Das sagen die Rosenheimer zum Meridian-Warnstreik

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"Wir müssen beide nach München in die Uni und da ist es nicht so schlimm, wenn man mal zu spät in eine Vorlesung kommt. Deswegen haben wir Verständnis für den Streik. Die Deutsche Bahn darf ja auch streiken. Trotzdem hat man für sein Ticket gezahlt und dann will man auch fahren. Andererseits kann man, wenn man mit dem Auto fährt, auch im Stau stehen."
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Annemarie Franck: "Ich hab schon Verständnis für den Streik. Aber ich bin selber eine Pflegekraft, muss viel arbeiten und kann auch nicht einfach streiken. Außerdem ist es unter der Woche, viele Leute müssen in die Arbeit oder in die Schule. Der Schienenersatzverkehr müsste viel besser geregelt sein."
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Frau Steiner aus Bad Aibling: "Ich muss nach Bad Endorf. Grundsätzlich hab ich Verständnis für den Streik aber es hätte früher angesagt werden müssen und der Schienenersatzverkehr müsste besser sein. Ich hatte jetzt Glück und konnte mir mit zwei weiteren Personen ein Taxi nach Rosenheim teilen."
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Ida Widauer: "Ich habe schon Verständnis für den Streik. Die Mitarbeiter haben ja auch oft nicht mit den nettesten Leuten zu tun, müssen viel arbeiten und bekommen nicht genug Geld. Aber andererseits wünscht sich doch jeder mehr Freizeit und mehr Geld. Es wurde ein bisschen spät bekannt gegeben. Ich komme aus Wörgl und muss zur Hochschule aber da ich mit dem ICE fahren konnte, ist bei mir alles gut gegangen."
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Andreas Mayer: "Ich habe Verständnis für den Streik und das sich Meridian der Gewerkschaft angeschlossen haben. Ich fand den einwöchigen Streik bei der Deutschen Bahn im Sommer schlimmer. Außerdem kann ich mir meine Arbeit selbst einteilen und da ist es nicht so schlimm wenn ich mal später komme. Ich muss nach Prien und warte erste seit fünf Minuten, da kann man den Streik von Meridian schon verkraften."
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