Kandidaten von Bündnis Rosenheim stellen sich vor

Skandal: alle Wahlplakate heruntergerissen

Die Plakate für "Bündnis für Rosenheim "(BüRo) werden künftig von der Polizei bewacht. Eine Wahlveranstaltung ist für den 18. Februar in der Asta-Kneipe angekündigt. Die Stadtradeltour stößt auf großes Interesse und wird wiederholt.

Pressemitteilung im Wortlaut:

Bündnis für Rosenheim (BüRo)-Plakate künftig unter intensiver Polizeibestreifung.

Nachdem nun bereits zum dritten Mal flächendeckend alle BüRo-Plakate an den 27 städtischen Plakatwänden entfernt wurden, wird ab sofort die Rosenheimer Polizei die BüRo-Plakate intensiv bestreifen. Man könnte sagen, dass BüRo quasi unter Polizeischutz steht. Die Entfernung von Wahlplakaten ist kein Kavaliersdelikt, sondern Sachbeschädigung, so ein Sprecher der hiesigen Polizeiinspektion. Ricarda Krüger, OB-Kandidatin vom BüRo: „Da muss jemand gestrichen die Hosen voll haben vor Angst unseres Wahlsieges bei der Kommunalwahl am 15. März. Aber das bestärkt uns nur weiter deutlich zu sagen was sich alle anderen nicht zu sagen trauen, den Finger in die Wunde der Versäumnisse und Fehlentscheidungen zu legen.“ Das BüRo steht für ein Politik „Sein lassen und sein dürfen – ohne Schranken im Kopf!“ Es wurden über Gebühr viele „Wohn“häuser (Parkhäuser) für Autos gebaut, viel zu wenige für Wohnhäuser für Menschen. Die Innenstadt muss autofrei werden, auch zur Steigerung der Lebensqualität. Es braucht eine andere Art der Wirtschaftsweise, nachhaltiges Gewerbe muss unterstützt werden. In der Pflege und Betreuung ist sehr viel liegen geblieben, genauso wie im Bereich des Klimaschutzes. „Müll“-(Wertstoff-) und fossiles Erdgas-Verbrennung können kein zukunftsfähiges Konzept für eine Stadt sein. Es braucht den massiven Einstieg in den Ausbau erneuerbarer Energienutzung, wie etwa der Solarenergie. Das Klimaschutzkonzept von 2012 muss endlich umgesetzt werden, genauso wie das Stadtentwicklungskonzept.

Am Dienstag, 18. Februar um 19 Uhr lädt das BüRo in die Asta-Kneipe ein um die OB- Kandidatin und viele andere Stadt- und Kreistagskandidierende kennen zu lernen.

Wegen dem großen Interesse bei der alternativen Stadtradltour am Samstag, 15. Februar wird diese bis zur Wahl auch noch mindestens zweimal wiederholt.

Pressemitteilung Bündnis Rosenheim

Rubriklistenbild: © Pressefoto Bündnis Rosenheim

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