Stichwahl am 29. März in Rosenheim

Wahlergebnis der Oberbürgermeisterwahl ist amtlich

Rosenheim - Am Dienstag, den 17. März hat der Wahlausschuss der Stadt Rosenheim das Wahlergebnis der Oberbürgermeisterwahl vom 15. März endgültig festgestellt.

Die Meldung im Wortlaut:

Keine Kandidatin/kein Kandidat hat mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen erhalten. Aus diesem Grund findet am 29. März eine Stichwahl zwischen den Kandidaten mit den meisten Stimmen, Andreas März (CSU) und Franz Opperer (GRÜNE) statt.

Im Einzelnen erhielten die Bewerber folgende gültigen Stimmen: Andreas März (CSU): 10.022, Franz Opperer (GRÜNE): 4.947, Christine Degenhart (FREIE WÄHLER/UP): 2.578, Andreas Kohlberger (AfD): 1.088, Robert Metzger (SPD): 2.429, Lars Blumenhofer (FDP): 289 und Ricarda Krüger (DIE LINKE/ mut Bayern/ PIRATEN/ Die PARTEI/ V-Partei³): 633. Insgesamt sind 21.986 gültige Stimmen abgegeben worden.

Am 31. März, 11 Uhr kommt der Wahlausschuss der Stadt Rosenheim im Kleinen Rathaussaal zusammen, um das Ergebnis der Stadtratswahl und das Ergebnis der Stichwahl festzustellen. Der Wahlausschuss verhandelt, berät und entscheidet in öffentlicher Sitzung, soweit nicht Rücksichten auf das Wohl der Allgemeinheit oder auf berechtigte Ansprüche Einzelner entgegenstehen.

Die Stichwahl der Oberbürgermeisterkandidaten wird aus infektionsschutzrechtlichen Gründen ausschließlich als Briefwahl durchgeführt. Allen Stimmberechtigten werden die Briefwahlunterlagen automatisch zugesandt. Eine Antragstellung ist nicht erforderlich. Die vom Wähler ausgefüllten Briefwahlunterlagen müssen spätestens am Wahlsonntag um 18 Uhr bei der Stadt Rosenheim abgegeben sein.

Sollten die Briefwahlunterlagen nicht rechtzeitig bis Donnerstag, 27. März zugestellt sein, können auf Antrag bis zum Samstag, 28. März, 12 Uhr durch die Stadt Rosenheim nochmals Briefwahlunterlagen ausgestellt werden.

Jede wahlberechtigte Person kann ihr Wahlrecht nur einmal und nur persönlich ausüben. Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft; der Versuch ist strafbar.

Pressemeldung Stadt Rosenheim

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa

Kommentare