Nach zwei Wochen Ausstellung: Bereits 10.000 Besucher!

"Regenwald" erfreut sich regem Zulauf

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Familie Duschek aus Benediktbeuern kommt sein zehn Jahren regelmäßig in die Ausstellungen im Lokschuppen
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Rosenheim - Innerhalb von knapp zwei Wochen konnte der Lokschuppen schon zahlreiche Besucher in den "Regenwald" locken. Am Donnerstag betrat bereits der zehntausendste Gast die Ausstellung: 

Familie Duschek mit Mutter Nicola, Vater Gunther und den drei Kindern Leander, Maja und Valentin, kommt bereits seit zehn Jahren regelmäßig in die Ausstellungen im Rosenheimer Lokschuppen. Dafür kommen die Fünf sogar den Weg aus Benediktbeuern. "Die Ausstellung ist auch heuer wieder toll gemacht und sehr anschaulich," berichtet Vater Gunter am Donnerstag.

Seit zehn Jahren treue Anhänger des Lokschuppens

In diesem Jahr hatte die Familie bei ihrem Besuch in Rosenheim besonderes Glück. Als zehntausendste Besucher der "Regenwald"-Ausstellung durften sich die Duscheks auf ein paar Geschenke aus den Händen von Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer freuen.

"Die Tiefsee und auch die Dinosaurier haben uns bisher am besten gefallen", berichtet die Familie. Doch auch die aktuelle Ausstellung unter dem Thema "Regenwald" hat bei Familie Duschek Interesse geweckt. "Es gibt viele Dinge zu lernen und auch die Atmosphäre ist super eingefangen", freuen sich besonders die jüngeren Familienmitglieder. Neben den Blattschneiderameisen hat auch die Sauna, die das Klima im Regenwald nachempfindet, einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Erfolgreicher Start der neuen Ausstellung

"Die Ausstellung ist äußerst erfolgreich gestartet", freut sich auch Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, die der Besucherfamilie am Donnerstag zum zehntausendsten Besucher gratulierte. "Das Thema ist ein Thema der Zeit", erklärt Gabriele Bauer. Das Motto "Regenwald" sei vor dem Hintergrund der ökologischen Zusammenhänge ein Thema, das jeden betrifft, so die Oberbürgermeisterin. Zudem lade es geradezu dazu ein, auch in den Schulen ausführlich diskutiert zu werden. Ein Besuch im Lokschuppen sei "ein Must, gerne auch zwei- oder dreimal, nicht nur in den Osterferien", fasst Gabriele Bauer zusammen.

"Es freut uns, dass wir im Vergleich zur vergangenen "Inka" Ausstellung noch besser starten konnten", erklärt auch der Leiter des Ausstellungszentrums Dr. Peter Miesbeck. Als kleines Dankeschön überreichten er und Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer der Familie einen Blumenstrauß, den Bildband zur Ausstellung und zwei Armbanduhren mit freundlicher Unterstützung von Juwelier Bacak aus Rosenheim. 

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