Pressemeldung AfD

AfD-Frühschoppen mit Blick auf die Europawahlen

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AfD-Europakandidat Bernhard Zimniok bei seinen Ausführungen

Rosenheim - Der Kreisverband der AfD Rosenheim hat zu einem politischen Frühschoppen geladen. Hauptreferent der Veranstaltung an Heilig-Drei-König war der Münchener Europa-Kandidat Bernhard Zimniok:

Nach der Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden Andreas Winhart ging dieser intensiv auf aktuelle politische Themen ein. Dies war vor allem der Sprengstoffanschlag auf ein AfD-Büro in Sachsen. Andreas Winhart kritisierte die zuständige Staatsanwaltschaft, dass die mutmaßlichen Täter weiterhin auf freiem Fuß sind, obwohl ein Sprengstoffanschlag kein Bagatelldelikt ist. Ferner ging der Abgeordnete Andreas Winhart auf die linksextreme Szene in Stadt und Landkreis Rosenheim ein, sowie ihre Verbindung zu SPD-Stadträten und Gewerkschaften. Dabei gab der AfD-Landtagsabgeordnete Andreas Winhart bekannt, dass er eine Anfrage an die Staatsregierung gestellt hat, welche Verbindungen die Parteien SPD, Linke und Grüne mit der linksextremen Szene in Rosenheim hat.

Bernhard Zimniok, welcher zahlreich politische Erfahrung im Diplomatischen Dienst unter anderem in Pakistan und Syrien sammeln durfte, tritt für die AfD bei der Europawahl Ende Mai 2019 auf Platz fünf für die AfD an. Der Münchener Außenpolitiker ist Spitzenkandidat der bayerischen AfD und stellte sich und seinem Themen für die Wahl im Mai vor. Dabei ging Bernhard Zimniok auf die desolate europäische Außenpolitik ein, welche faktisch nicht vorhanden ist. Ferner kritisierte er die Praxis der derzeitigen Methoden der Entwicklungshilfe. Zahlreiche Entwicklungen in Europa, unter anderem den Brexit, führt Zimniok auch auf das politische Handeln von Angela Merkel zurück. Ein weiteres Anliegen von Bernhard Zimniok ist die Verhinderung einer europäischen Armee. Hierzu stellte er fest, dass es ein Alptraum wäre, wenn ein „politischer Führer mit Ischias“ so ein mächtiges Instrument in Händen halten würde, und die Kommission, welcher die Armee unterstehen würde, noch nicht mal richtig vom Parlament kontrolliert werden könne.

Der AfD-Landtagsabgeordnete Franz Bergmüller knüpfte sich ins einen Ausführungen den Koalitionsvertrag von CSU und Freien Wählern vor. Bergmüller kritisierte dabei, das an zahlreichen Stellen des Vertrages nur schwammige Formulieren zu finden sind, welche lediglich Prüfungen von Vorhaben beinhalten, aber nicht zwingend deren Umsetzung. Ferner ging Bergmüller auf das Verhalten der Freien Wähler beim Thema Hochwasserschutz ein. Während aus familiären Gründen ein Großpoller an der Donau abgelehnt wird, würden die Freien Wähler ohne Bedenken beim Hochwasserpollerprojekt in Feldolling zustimmen.

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