Pressemeldung Stadt Rosenheim

Mega-Baustelle: Ab Donnerstag geht es hier nur noch in eine Richtung

+

Rosenheim - Die größte innerstädtische Baumaßnahme dieses Jahres mit Kanal- und Leitungsverlegungen in der Prinzregenten-, Samer- und Riederstraße wirft ihre Schatten voraus. Bereits ab Donnerstag müssen sich Autofahrer umstellen:

Zur Vorbereitung wird ab Donnerstag, 28. Februar 2019, die Verkehrsführung in der Münchener Straße zwischen der Bahnhofstraße und der Einmündung Samerstraße zur Einbahnstraße stadtauswärts. Gleichzeitig wird die Einbahnstraßenregelung in der Schmettererstraße zwischen der Samerstraße und Am Roßacker umgedreht. 

Einbahnstraße Münchener Straße

Haltestelle Atrium wird verlegt

„Die Änderung der Verkehrsführung ist wegen der Sperrung der Samerstraße unabänderlich, um den öffentlichen Busverkehr über die Münchener-, Schmetterer-, Wittelsbacher- und Hl.-Geist-Straße zur Innenstadt und zum Busbahnhof in der Stollstraße führen zu können“, so Projektbetreuer Klaus Lochner. Die Haltestelle Atrium in Fahrtrichtung Stadtmitte wird in diesem Zusammenhang in die Münchener Straße vor die Gaststätte Goldener Hirsch verlegt. 

Für weitere Informationen zum öffentlichen Nahverkehr steht die Fahrgastinformation der Fa. Kroiss zur Verfügung. Die Fa. Kroiss betreibt den ÖPNV in Rosenheim. Der in der Münchener Straße stadteinwärts kommende Autoverkehr wird über die Papin- oder Samer-/Schmettererstraße abgeleitet. „Einfacher ist die Innenstadt aber von der Äußeren Münchener Straße (Brückenberg) über die Luitpold- und Bahnhofstraße erreichbar. Die Ampelregelungen werden hierfür dem geänderten Verkehrsaufkommen angepasst“, weist Stadtsprecher Christian Schwalm auf eine Alternativroute hin. 

Erreichbarkeit Innenstadt

Grund: Bau eines Entwässerungskanals

Zur Information der Verkehrsteilnehmer gibt es eine großflächige Umleitungsbeschilderung. „Am besten ist es sicher, den Einbahnstraßenbereich großräumig zu umfahren“, rät Schwalm. Er bittet zudem für die Baumaßnahme um Verständnis: „Die Menschen in unserer Stadt erwarten zurecht eine intakte und bedarfsgerechte Infrastruktur. Dafür ist es manchmal erforderlich, auch an neuralgischen Verkehrsknoten zu buddeln und die Straßen zu sperren. Wenn aber wie mit dem Einbau eines Entwässerungskanals mit 1,60 Meter Durchmesser künftig Starkregen-Überschwemmungen vermeiden werden können, gewinnen am Ende alle.“

Pressemeldung der Stadt Rosenheim

Lesen Sie auch:

Zurück zur Übersicht: Rosenheim

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser

MEHR AUS DEM RESSORT