Pressemeldung Innphilharmonie Rosenheim e.V.

Ein Jahr Innphilharmonie: Erste Mitgliederversammlung abgehalten

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Rosenheim - Vor einem Jahr fand die Neuorientierung des Musikverein Rosenheim und die Umbenennung zur INNPHILHARMONIE statt. Nun hat der Verein die erste Mitgliederversammlung abgehalten.

Seit einem Jahr konzertiert die INNPHILHARMONIE Rosenheim e.V., vormals Musikverein Rosenheim, unter dem neuen Namen in Rosenheim und der Region. In der jährlichen Mitgliederversammlung haben die Vereinsmitglieder darauf zurückgeblickt. 

Zahlreiche gut besuchte Konzerte veranstaltet

Mit großer Motivation und einem hohem Anspruch hat der künstlerische Leiter Thomas J. Mandl dieses Jahr gestaltet. Mit dem „Requiem“ von Wolfgang Amadeus Mozart wurde 2017 die Zeit als Musikverein in einem überaus gut besuchten Kirchenkonzert abgeschlossen. Mit der „Messa di Gloria“ von Puccini und einer Beethovensinfonie ging die INNPHILHARMONIE auf Wanderschaft – getreu dem neuen Namen - ins Inntal. Beide Konzerte in Rosenheim und Kiefersfelden waren gut besucht und von der Presse hoch gelobt. Eine Einladung mit demselben Programm erfolgte in das Festival „Kulturherbst Schliersee“.

Neue Formate bereichern das Portfolio der INNPHILHARMONIE

In Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing Rosenheim wurde ein „musikalischer Stadtspaziergang“ ins Leben gerufen. An besonders schönen und für die Stadtgeschichte markanten Plätzen wurden zahlreiche Chöre aus verschiedenen Jahrhunderten und Stilrichtungen vor zwei ausverkauften Stadtführungen dargeboten. Mit den Spendengeldern aus einem Benefizkonzert konnten für die Grundschule Pang Musikinstrumente angeschafft werden, auf denen die Kinder inzwischen mit großer Freude musizieren.

Auch für das nächste Jahr schon einiges geplant

Nach den Berichten des Vorstands, der Schatzmeisterin und der Kassenprüfung erfolgte die Entlastung des Vereinsvorstands. Daraufhin gab Thomas J. Mandl einen Ausblick auf die kommenden Projekte. Am 16. Dezember wird die junge Rosenheimer Geigerin Marita Hörberg in ihre Heimatstadt zurückkehren und das berühmte erste Violinkonzert von Max Bruch darbieten. Dem wird das romantische Werk „Der Stern von Bethlehem“ von Josef Rheinberger folgen. So gesellt sich zu dem Münchner Professor für Komposition Josef Rheinberger sein Schüler Max Bruch – ein ganz besonders romantischer Abend in der „staaden Zeit“ des Advent. 

Eine besondere Rarität, das selten zu hörende „Stabat Mater“ von Joseph Haydn wird im April in der Rosenheimer Kirche St. Hedwig sowie in Kiefersfelden aufgeführt werden. Alle Mitglieder sprachen sich mit großer Zustimmung und Begeisterung für die kommenden Projekte aus. Interessierte Menschen mit Musiziererfahrung sind in Chor und Orchester willkommen; darüber hinaus freut sich der Verein auch über Sponsoren, die mit ihrer Unterstützung weiterhin attraktive Konzerte möglich machen. Mit interessanten und anregenden Gespräche ging die Mitgliederversammlung zu Ende. 

Pressemeldung Innphilharmonie Rosenheim e.V.

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