Pressemitteilung FOSBOS Rosenheim

FOSBOS Rosenheim entlässt feierlich die diesjährigen Abiturienten

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Die Ehrung der Besten im Ballhaus Rosenheim.

Rosenheim - In einem würdigen Rahmen entließ die Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Rosenheim am 8. Juli ihre diesjährigen AbsolventInnen. Fast 6oo Schüler erhielten das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife, der fachgebundenen Hochschulreife oder der Fachhochschulreife. 23 Schüler und Schülerinnen haben einen Schnitt von 1,5 oder besser erreicht, darunter Luisa Schmitt als beste Schülerin mit einem Schnitt von 0,9.

Am Montag den 8. Juli feierten die AbsolventInnen der FOSBOS Rosenheim den Höhepunkt ihrer schulischen Karriere und nahmen feierlich ihre Abschlusszeugnisse in Empfang. Wie schon in den Vorjahren fand die Feier aus Platzgründen in zwei Durchgängen im Ballhaus statt, das voll besetzt war mit Abiturienten, Ehrengästen, Angehörigen, Lehrern und Freunden. Um 16:00 und um 19:30 Uhr begann jeweils die festliche Abschlussfeier mit der anschließenden Verleihung der Zeugnisse. In der Pause dazwischen fand ein von Schülerinnen und Schülern gestalteter und auch selbst durchgeführter Gottesdienst in der Erlöserkirche statt.

Die Lehrkräfte Andrea Mayer und Susanne Braune führten als Moderatorinnen unterhaltsam durch das sorgfältig zusammengestellte Programm der Abschlussfeier. Die musikalische Gestaltung des Abends reichte von einem Medley aus dem Musical „The Greatest Showman“ über selbstgeschriebene Lieder und Gstanzl zu einer Chor-Version von „Don't Stop me Now“ von Queen und war damit nicht nur ausgesprochen abwechslungsreich, sondern vermochte es auch, das Publikum durch ein hohes Maß an Professionalität zu beeindrucken und mitzureißen. Selbstverständlich handelte es sich bei den Musikerinnen und Musikern ausschließlich um Schüler (und Lehrer) der FOSBOS, die von den Lehrerinnen Monika Hagitte und Dorotheé Till tatkräftig unterstützt wurden.

Die Ehrung der Besten im Ballhaus Rosenheim.

Außerdem gab es eine Tanzeinlage des Rock'n'Roll Clubs Rosenheim, die das Publikum wahrlich begeisterte. Schulleiter Dr. Marko Hunger konnte die Oberbürgermeisterin Frau Gabriele Bauer, den stellvertretenden Landrat Dieter Kannengießer und die Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner als Ehrengäste begrüßen und betonte die gute Zusammenarbeit der Schule mit Stadt und Landratsamt. In seiner Rede beglückwünschte Dr. Hunger die Absolventen zu ihrem verdienten und oft mit viel Disziplin erreichten Erfolg und zog Parallelen zwischen den Anstrengungen in Schule und Beruf mit dem konfuzianischen Ausspruch, dass auch der längste Weg mit dem ersten Schritt beginne.

Dieser stelle jedoch in Zeiten nahezu unendlicher beruflicher Möglichkeiten für immer mehr junge Menschen eine große Hürde dar. Um nicht von der Überforderung durch ein Überangebot, dem sogenannten „Overchoice-Effekt“, gelähmt zu werden, empfehle es sich, Karriereentscheidungen zu fällen, die sowohl faktenzentriert seien, als auch ein gewisses Maß an Bauchgefühl zuließen. Die Schülersprecherin verglich in ihrer Rede das Schulleben mit der Welt des Films und des Theaters, in dem nur dann ein Meisterwerk entstehen könne, wenn alle Beteiligten – Regisseur, Haupt- und Nebendarsteller, Techniker, Ausstatter etc. – ihren Aufgaben gerecht würden.

Wie bereits schon der Schulleiter bedankte sich auch die SMV noch einmal herzlich bei den Lehrkräften und der Verwaltung der Schule für die kontinuierliche freundliche Unterstützung. Es folgte die Ehrung der Besten jedes Jahrgangs. Dazu wurden die 23 Schüler und Schülerinnen, die einen Notendurchschnitt von 1,5 oder besser erreichen konnten, der Reihe nach auf die Bühne gebeten und von Frau Bauer, Herrn Kannengießer und Herrn Hunger beglückwünscht. Abschließend fand die Verleihung der Zeugnisse im Gewölbe und im Ballsaal statt.

Hier erhielten alle Absolventinnen und Absolventen noch einmal die Möglichkeit, sich von ihren Klassenleitern und Fachlehrern persönlich beglückwünschen zu lassen, das ein oder andere Foto zu schießen und sich von den Mitschülerinnen und Mitschülern zu verabschieden. Den Moment, an dem sie endlich den eigenen Erfolg schwarz auf weiß in Händen halten konnten, werden die Abiturienten wohl niemals vergessen.

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