Pressemeldung RoMed Kliniken

RoMed Chefarzt holt zweitgrößten Jahreskongress für Radiologen nach Rosenheim

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Von links: Tagungspräsident Prof. Dr. Gunnar Tepe, stv. ltd. MTRA am RoMed Klinikum Rosenheim Margit Winkel, Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, Tagungspräsidentin Prof. Dr. Elke Gizewski und RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram.

Rosenheim - Die vergangenen drei Tage strömten rund 900 Teilnehmer zum Bayerisch-Österreichischen Röntgenkongress nach Rosenheim in das Kultur- und Kongresszentrum.

Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer begrüßte die Besucher herzlich und freute sich über den großen Andrang. Prof. Dr. Gunnar Tepe, seit zehn Jahren als Chefarzt des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie bei den RoMed Kliniken, betonte: „Es war mir einfach ein großes Anliegen den Kongress nach Rosenheim zu bringen. Besonders für meine Kolleginnen und Kollegen der RoMed Kliniken wollte ich hochkarätige Referenten gewinnen“. 

Die Radiologie spielt in der modernen Medizin eine immens wichtige Rolle: Immer feinere bildgebende Verfahren liefern nicht nur entscheidende Informationen über Verletzungen und Erkrankungen: „Unser Fachgebiet hat sich von der reinen Diagnostik zu einem klinischen Partner aller anderen Fächer für die Diagnostik, die Differentialdiagnostik, aber auch die Therapie weiterentwickelt“, betont Prof. Dr. Gunnar Tepe. 

Zu den „Hot Topics“ des wissenschaftlichen Fortbildungsprogrammes gehörten beispielsweise die moderne Versorgung von Schlaganfallpatienten, die Frage, wie Digitalisierung und der Einzug künstlicher Intelligenz die Arbeit von Radiologen, Neuroradiologen und Kinderradiologen in Zukunft verändern werden sowie das nach wie vor kontrovers diskutierte präventive Lungenscreening („Raucher-Check“), das Patienten mit besonders hohem Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, das Leben retten könnte, hierzulande aber weiterhin nicht in Sicht ist. 

Das dreitägige Tagungsprogramm bot wesentliche Einblicke in die technische Weiterentwicklung von Untersuchungsverfahren und vermittelte deren bestmöglichen Einsatz im Alltag. Es richtete sich an niedergelassene wie an in Kliniken tätige Fachärzte sowie an junge Radiologen in Ausbildung. 

Für die medizinisch-technischen Röntgen-Assistenten (MTRA) wurde ein eigenes, auf deren spezifische Berufsbedürfnisse zugeschnittenes Fortbildungsprogramm angeboten. „Ohne die tägliche enge Zusammenarbeit mit unseren MTRA-Kollegen könnten wir dem Patientenwohl nicht in gleicher Weise dienen“, unterstreicht Gunnar Tepe.

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