Sparkassenstiftungen unterstützen SAPV

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von links: Geschäftsführer Rudolf Hüttl, stellvertretende Palliativärztin Dr. med. Ruth Pauli, Martin Schwegler, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Sparkassenstiftungen Zukunft, leitender Palliativarzt Jörg Eberhardt.

Rosenheim - Über eine große Starthilfe für ihre Arbeit freut sich die Jakobus SAPV, die im Sommer 2011 gegründet wurde:

Die Sparkassenstiftungen Zukunft statteten die Spezialisierte Ambulante Palliativ-Versorgung mit allem Notwendigen aus, das es für den professionellen Betrieb der gemeinnützigen Institution braucht.

„Dank der Unterstützung können wir eine flächendeckende und mobile Betreuung rund um die Uhr gewährleisten“, freute sich Geschäftsführer Rudolf Hüttl.

Die Räume in der Rosenheimer Stollstraße konnten mit Möbeln, einer EDV- und Telefon-Anlage sowie Lagerungsmöglichkeiten für die Medikamente versehen werden. Darüber hinaus konnte die SAPV ein tragbares Ultraschallgerät sowie mobile Dokumentations- und Kommunikationsgeräte für die 24-Stunden-Rufbereitschaft und häusliche Palliativversorgung anschaffen. Zwei Fahrzeuge gewährleisten den Palliativärzten- und Pflegekräften sichere Mobilität zu jeder Zeit.

Martin Schwegler, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Sparkassenstiftungen Zukunft für die Stadt und den Landkreis Rosenheim, überbrachte die Fahrzeuge abschließend den Verantwortlichen. „Auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels leistet der Jakobus SAPV eine sehr wichtige Arbeit und ermöglicht es, schwerstkranken und symptombelasteten Menschen in der Region selbstbestimmt und menschenwürdig in ihrer vertrauten Umgebung ihr Lebensende zu gestalten“, so Schwegler. Er wünschte bei der Übergabe dem Geschäftsführer Rudolf Hüttl, der stellvertretenden Palliativärztin Dr. med. Ruth Pauli sowie dem leitenden Palliativarzt Jörg Eberhardt (DEAA), alles Gute und sichere Fahrt.

Pressemitteilung Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling

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