Antrag der Stadtratsfraktion

CSU Rosenheim will Videoüberwachung für Wertstoffsammelstellen

Rosenheim - Die CSU-Stadtratsfraktion hat einen Antrag gestellt, die Wertstoffsammelstellen der Stadt mit Videoüberwachung auszustatten.

Pressemeldung im Wortlaut:

Die CSU-Fraktion beantragt, alle Wertsoffsammelstellen in der Stadt mit einer Videoüberwachung auszustatten. Die Fahrer der Sammelfahrzeuge sollen im Falle einer Verschmutzung oder des unerlaubten Abstellens von Sperrmüll und anderen Abfällen im Bereich der Wertstoffsammelstellen den Zustand mit einem Handyfoto dokumentieren und an eine zu bennenende Person der Stadt mailen.

Die zuständige Person soll die in diesen Fällen die aufgezeichneten Videos auswerten und die Versursacher des Mißstands feststellen und zur Verantwortung ziehen.

Begründung: Der unordentliche Zustand sehr vieler Wertstoffsammelstellen in der Stadt ist für die Bevölkerung nicht länger hinnehmbar und muss verbessert werden. Trotz einer installierten Vidoeüberwachung an der Wertstoffsammelstelle in der Hochfellnstraße ist der dortige Zustand nicht besser geworden. Daher ist eine regelmäßige Auswertung der aufgezeichneten Videos unbedingt notwendig, um die Verursacher feststellen und zur Verantwortung ziehen zu können.

Um den Aufwand der Videoauswertung in Grenzen zu halten, sollen die Fahrer der Sammelfahrzeuge Mißstände melden und dokumentieren. Dies ist in der heutigen Zeit mit einfachen, jedem zur Verfügung stehenden Mitteln, wie einem Smartphone möglich. Um einen Mülltourismus auf nicht überwachte Sammelstellen vorzubeugen, sollen alle Wertstoffsammelstellen mit einer Videoüberwachnung ausgestattet werden.

Pressemeldung der CSU Stadtratsfraktion Rosenheim

Rubriklistenbild: © Picture Alliance, dpa (Symbolbild)

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