Der Neujahrsempfang der Stadt Rosenheim 2015

Bauer: "Mit Mut in die Zukunft von Rosenheim"

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Einen humorvollen aber dennoch kritischen Blick auf die Stadt boten am Abend die "Neurosenheimer"
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Rosenheim - Ohne den Kabarettisten Django Asül, dafür aber mit einer humorvollen Einlage der Gruppe "Neurosenheimer" startete die Stadt Rosenheim im Ku'Ko offiziell ins neue Jahr.

Eingeläutet von Musikstücken der Big Band des Ignaz-Günther-Gymnasiums ließ die Stadt und auch Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer das Jahr 2014 am Dienstag Abend im Ku'Ko Revue passieren und gab einen Ausblick, was die Rosenheimer im aktuellen Jahr zu erwarten haben.

Dank an alle Bürgerinnen und Bürger

Nach einer filmischen Zusammenfassung der Highlights 2014 aus den Bereichen Kunst, Kultur, Soziales, Sport, Bildung und Wirtschaft, dankte Oberbürgermeisterin Bauer allen Bürgerinnen und Bürgern für ein Jahr, "in dem alle vieles mitgemacht hatten". Besonders den unermüdlichen Einsatz der Rettungskräfte, der Feuerwehr und auch der Beamten der Polizei stellte das Stadtoberhaupt dabei besonders heraus. 

Die "höchsten Retter in der Not, die da waren wenn man sie gebraucht hat", konnten nicht nur die andauernde Flüchtlingswelle abfangen, sondern auch in Krisenzeiten höchstes Engagement unter Beweis stellen, so die Oberbürgermeisterin in ihrer Rede.

Doch auch die Vertreter der Polizei im Fernsehen, die "Rosenheim Cops" hätten im vergangenen Jahr wieder einmal ihren Beitrag zur Bekanntheit der Stadt beigetragen: "Man weiß überall zwar, dass jede Woche ein Mord in Rosenheim passiert, aber der wird ja dann auch aufgeklärt", so Gabriele Bauer mit einem Augenzwinkern.

Rückblick auf die Geschichte und Ausblick in die Zukunft

Nach einem Abriss über die Geschichte der Stadt, die "goldenen Jahre Rosenheims", legte Bauer ihren Schwerpunkt auf die künftige Entwicklung in den Bereichen Integration, Wirtschaft, Wohnraum und Finanzen. Mit der Einbeziehung aller Menschen im Stadtgebiet und dem Umkreis soll auch künftig die Achse München-Mangfalltal-Rosenheim weiter gestärkt werden. Mit der "Hochschule als Innovationsmotor" und einem großen Kontingent an "bezahlbarem Wohnraum" soll so ein Grundstein für die Zukunft unter den drei Aspekten "Partizipation, Dialog und Entscheidung" gelegt werden, so Bauer.

Bilder vom Neujahrsempfang im Ku'Ko

Impressionen vom Neujahrsempfang im Ku'Ko

Den Abschluss des offiziellen Teils des Abends bildeten in diesem Jahr das Quartett "Die Neurosenheimer". Mit ihren Liedern "Da wo", "Kaiser-Schmarrn" und B15 - die bayerische Route 66" hielten Sie den Gästen im voll besetzten Saal auf humorvolle aber manchmal auch kritische Art den Spiegel vor.

  

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