Dealender "Pinocchio" vor Gericht

Rosenheim - Erst schmuggelten sie Drogen, dann behaupteten sie, es wären gar nicht ihre Drogen. Und vor Gericht nahm es einer der beiden Schmuggler auch nicht so genau mit der Wahrheit:

Wilde Ausreden für ihr Handeln hatten italienische Drogenschmuggler vor dem Schöffengericht Rosenheim parat, wie das Oberbayerische Volksblatt berichtet. Schon bei der Festnahme behauptete einer der beiden, die zweieinhalb Kilo Haschisch hätte ihm wer anders in den Kofferraum gelegt, so das Oberbayerische Volksblatt- dumm nur, dass seine DNA und Fingerabdrücke innerhalb der Verpackung befanden.

Die Wahrheitspflicht vor Gericht schien auch seinen Mittäter nicht zu beeindrucken- als ihm dann jedoch bewusst wurde, dass sich nur noch ein Geständnis positiv auf seine Strafe auswirken kann, legte er dieses ab und bleibt nun 31 weitere Monate in Gewahrsam.

Den vollständigen Bericht lesen Sie auf ovb-online.de oder in der gedruckten Heimatzeitung.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Kommentare