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Bub (12) missbraucht und Kinderpornos auf dem Handy

Kolbermoorer Asylbewerber muss lange ins Gefängnis

Rosenheim/Kolbermoor - Wegen eines sexuellen Übergriffs auf einen Jungen (12) und Kinderpornos der übelsten Sorte stand ein Asylbewerber aus dem Iran jetzt vor dem Jugendschöffengericht.

Wie das Oberbayerische Volksblatt in seiner Montagsausgabe nun berichtet, wurde der 37-Jährige, der seit 2015 in Deutschland lebt und zuletzt in Kolbermoor wohnte, bei dem Prozess zu einer Gefängnisstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt. "Dieses Urteil ist das allerunterste Maß", betonte Richterin Verena Köstner.

Die Taten sollen passiert sein, als der Mann bei einer befreundeten iranischen Familie zu Gast war und dort im Zimmer der beiden Söhne auf dem Boden schlief. Dort soll er sich laut OVB unsittlich zum Buben (12) genähert und dabei immer intimer geworden sein. Weil der Iraner alles abstritt, musste das Kind vor Gericht aussagen. Sogar als die Kriminaltechnik Spuren seiner DNA auf der Unterhose des Kindes nachwies, verneinte der Iraner den Tatvorwurf.

Im zweiten Anklagepunkt wurde der Mann laut OVB beschuldigt, sechs Kinderpornofilme auf seinem Handy gespeichert zu haben. Laut Staatsanwaltschaft sei der Inhalt der Videos "nur schwer in Worte zu fassen". Darin seien unter anderem Säuglinge, Kleinkinder und Mädchen bis zu 14 Jahren zu sehen. Laut der Zeitung wurden insgesamt 1.884 Videos mit überwiegend pornografischen Inhalten auf dem Handy des Angeklagten sichergestellt.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf OVB Online oder in der gedruckten Heimatzeitung!

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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