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Rosenheimer SPD-Fraktion will Maßnahmenkatalog

Die SPD fordert: Raser raus aus der Innenstadt

Rosenheim - Die SPD-Fraktion erreichen regelmäßig Beschwerden, wonach zu später Stunde der Bereich um das Atrium von Rasern "terrorisiert" würde. Darum fordert die SPD einen Maßnahmenkatalog, um gegen die Lärmbelästigung vorzugehen.

Schon im Zusammenhang mit der Diskussion um die Sperrzeiten in Rosenheim wurde auch über den durch Autos verursachten Lärm in den Nachtstunden gesprochen. Jetzt möchte die SPD-Stadtratsfraktion einen Maßnahmenkatalog gegen das Rasen in der Innenstadt speziell rund um den Bereich des Atriums und der Rosenheimer Altstadt von der Verwaltung vorgelegt bekommen. 

Vorschläge angefangen von der Geschwindigkeitsüberwachung bis hin zu festen baulichen Beschränkungen möchte die SPD von der Verwaltung aufgezeigt bekommen um dem nächtlichen Treiben Einhalt zu gebieten. In dem Antrag dazu heißt es "die SPD-Fraktion erreichen regelmäßig Anwohnerbeschwerden, wonach zu später Stunde der Bereich rund um das Atrium von Rasern heimgesucht wird". Dies führe zu einer erhöhten Lärmbelästigung und enormen Gefahr für die Verkehrssicherheit.

"Das Rasen ist umweltschädlich, verursacht unerträglichen Lärm für die Anwohner und gefährdet im Innenstadtbereich vor allem den Fußgänger", so SPD-Stadtrat Abuzar Erdogan. Er fordere daher "Null Toleranz" für Raser. Sein Fraktionskollege Markus Dick erinnert dabei auch an die Gefahr, die beispielsweise von illegalen Rennen ausginge. Die Innenstadt sei ein verkehrsberuhigter Bereich, der im besonderen Maße als solcher geschützt gehöre.

Rubriklistenbild: © dpa

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