Forderungen zu KiTa-Gebühren

SPD-Stadtratsfraktion für Entlastung von Familien in der Coronakrise

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Elisabeth Jordan (SPD) fordert eine Entlastung für Familien

Rosenheim - Die Belastungen für die Familien war in den vergangenen Monaten durch die Corona Pandemie sehr hoch.

Die Meldung im Wortlaut:

Deshalb fordert die Rosenheimer SPD-Stadtratsfraktion, dass die Betreuungskosten in Kindergärten und KITA nicht wie bisher vorgesehen für einen ganzen Monat bezahlt werden müssen, sondern, dass die Familien nur anteilig ihrer Notbetreuungstage abgerechnet werden sollen. 

Familien entlasten

„Die Eltern vollbrachten in systemrelevanten Bereichen organisatorische Höchstleistungen, um in Krankenhäusern, Pflegeheimen, beim Bäcker oder im Supermarkt unseren Alltag zu sichern. Dennoch sollen sie den vollen Monatsbeitrag für die KiTa bezahlen, obwohl sie die Kita Notbetreuung nur tageweise in Anspruch nehmen konnten. Als familienfreundliche Kommune sollten wir ein Zeichen setzen und die Familien in dieser Krisenzeit finanziell entlasten und unterstützen“, so Elisabeth Jordan, Unterbezirksvorsitzende der SPD. 

Fraktionsvorsitzender Abuzar Erdogan fordert darüber hinaus, auf die geplante und von allen Fraktionen mit Ausnahme der SPD mitgetragene Erhöhung der Beiträge für die Kinderbetreuung zu verzichten: „Nach der neuen Satzung zahlen Eltern für die KiTa bei 7-8 Stunden Betreuung pro Tag 391 Euro, 78 Euro Essensgeld und 5 Euro Spiel- und Getränkegeld. Diese Beitragshöhe ist weder sozial verträglich noch familienfreundlich!“.

Pressemeldung Stadtratsfraktion Rosenheim

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