Stadtwerke Rosenheim

Instandhaltungsmaßnahmen am Gasnetz - Arbeiten in mehreren Straßen im Stadtteil Kastenau

Feuerwehr übt Löschen einer brennenden Gasleitung
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An manchen Stellen wird kontrolliert Gas abgefackelt werden. Die dabei entstehenden Gasfackeln sind kein Grund zur Sorge.

Rosenheim - Ab dem 19. Oktober werden an unterschiedlichen Stellen der Stadt Rosenheim Instandhaltungsmaßnahmen am Gas-Hochdruckring durchgeführt. Die Arbeiten werden weitgehend ohne Verkehrsbeeinträchtigungen ausgeführt werden.

Die Meldung im Wortlaut

Ab dem 19. Oktober führen die Stadtwerke Rosenheim an unterschiedlichen Stellen im Stadtgebiet Instandhaltungsmaßnahmen am Gas-Hochdruckring durch. Dabei handelt es sich um kleinere, punktuelle Aufgrabungen, die weitgehend ohne Verkehrsbeeinträchtigungen ausgeführt werden.

„Dies ist die zweite Maßnahme dieser Art in diesem Jahr, mit denen wir unser Rohrleitungsnetz regelmäßig auf den aktuellen Stand der Technik bringen und so eine hohe Versorgungssicherheit gewährleisten“, erklärt der zuständige Bauleiter bei den Stadtwerken. Die Arbeiten werden nach und nach in der Brückenstraße, der Happinger-Au-Straße, dem Floßweg und dem Lindenweg ausgeführt und voraussichtlich bis zum 28. Oktober dauern.

Erdgastankstelle voraussichtlich vier Tage außer Betrieb

Die Erdgastankstelle in der Theodor-Gietl-Straße 11 wird über eine der betroffenen Gasleitungen versorgt und ist daher im Zeitraum vom 19. Oktober, 7 Uhr, bis max. einschließlich 22. Oktober, 18 Uhr, außer Betrieb.

Gasfackeln kein Grund zur Besorgnis

Vorbereitend müssen die betroffenen Gasleitungsabschnitte freigespült, der Druck abgesenkt und anschließend wieder in Betrieb genommen werden. Daher wird an den folgenden Standorten in diesem Zeitraum Erdgas kontrolliert abgefackelt: Am Schlaipferanger (Bahnunterführung Rad- und Fußweg Richtung Leitzachstraße), in der Happinger-Au-Straße/Ecke Theodor-Gietl-Straße und im Floßweg. Die so entstehenden Gasfackeln sind kein Grund zur Besorgnis. Der Vorgang erfolgt kontrolliert, die Rettungsleitstelle und die Polizei sind entsprechend informiert, weil besorgte Bürger immer wieder den Notruf verständigen.

Pressemitteilung der Stadtwerke Rosenheim

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