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Auftrag an Generalplanungsbüro karlundp erteilt

Technologiepark der TH Rosenheim: Jetzt geht es ins Detail

Ein Hinweisschild mit der Aufschrift „Hörsaal“
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Mit einem ersten Entwurf des neuen Campusbereichs rechnet das Projektteam des Staatlichen Bauamtes bis Mitte 2022. (Symbolbild)

Rosenheim - Die Planungen für den Neubau des Technologieparks und des Studierendenzentrums an der Technischen Hochschule Rosenheim schreiten weiter voran.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

“Das Projekt liegt derzeit im Terminplan und geht jetzt in die Grundlagenermittlung“, erklärt Doris Lackerbauer, Leiterin des Staatlichen Bauamtes Rosenheim. „Bei einer europaweiten Ausschreibung hat das Münchener Architekturbüro karlundp den Zuschlag erhalten und wurde nun mit der Generalplanung des Großprojektes beauftragt“, so die Behördenleiterin. Karlundp entwirft und realisiert seit über 25 Jahren im In- und Ausland private und öffentliche Projekte.

Roman Haas, Projektbeauftragter am Staatlichen Bauamt Rosenheim: „Hauptaufgabe des Generalplaners ist es, in Abstimmung mit allen Projektbeteiligten, die Grundlagen und den genauen Bedarf zu ermitteln. Sprich, welche Anforderungen an die neuen Gebäude gibt es, wie sind die funktionalen Zusammenhänge, wie soll das Bauvorhaben im Detail aussehen.“ Für diese Phase des Projektes, so Roman Haas, sind mehrere Monate, bis zum Herbst dieses Jahres, eingeplant.

Zum Auftakt fanden das erste Startgespräch und eine Vor-Ort-Begehung mit allen Projektbeteiligten statt. In der Folge kommt eine Arbeitsgruppe - bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern des Staatlichen Bauamtes Rosenheim und der Technischen Hochschule - nun wöchentlich zusammen, um gemeinsam mit dem Generalplanungsbüro offene Fragen zu klären und den Stand der Dinge abzugleichen. Federführend ist dabei das sechsköpfige Projektteam des Staatlichen Bauamt Rosenheim, allesamt Architektinnen und Architekten beziehungsweise Bauingenieurinnen und Bauingenieure; sie sind für die Durchführung des Bauvorhabens zuständig. Im Blick hat das Projektteam dabei stets auch die übergeordneten Ziele und Rahmenbedingungen.

TH-Präsident Professor Heinrich Köster: „Mit dem Technologiepark eröffnen sich für die Forschung und Lehre an der TH Rosenheim völlig neue Perspektiven. Die hochmoderne Infrastruktur wird erstklassige Möglichkeiten für die Ausbildung von gefragten Fachkräften in zentralen Zukunftsfeldern bieten. Darüber hinaus ist das Bauvorhaben, das die höchsten Standards hinsichtlich Nachhaltigkeit erfüllen wird, ein wichtiger Bestandteil der Stadtentwicklung im Rosenheimer Norden.“

Mit einem ersten Entwurf des neuen Campusbereichs rechnet das Projektteam des Staatlichen Bauamtes bis Mitte 2022. Im Anschluss folgt über den Jahreswechsel 2022/23 die Ausschreibung für den Totalunternehmer. Das Projekt ist Bestandteil des Zukunftsprogramms „Hightech Agenda Bayern“, mit dem die Bayerische Staatsregierung den Wissenschafts- und Technologiestandort Bayern stärken möchte.

Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim

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