Technologiezentrum des ift Rosenheim: Neubau am Oberfeld

Dr. Peichl: "So muss Standortpolitik aussehen"

Auf 3.000 Quadratmetern arbeiten künftig rund 25 Mitarbeiter bei der Prüfung von Fassadenteilen
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Auf 3.000 Quadratmetern arbeiten künftig rund 25 Mitarbeiter bei der Prüfung von Fassadenteilen

Rosenheim - Was haben ein ICE, der Gotthardtunnel und eine Segelyacht gemeinsam? Teile von allen wurden in den Hallen des ift Rosenheim geprüft. Jetzt präsentiert das Institut seinen Neubau am Oberfeld:

Über 3.000 Quadratmeter ist die neue Prüfhalle samt Bürokomplex auf dem Rosenheimer Oberfeld groß. Der Betreiber, das ift Rosenheim, erwartet sich von der 7.5 Millionen teuren Anlage einen Jahresumsatz von rund 3 Mio. Euro. Rund 25 Mitarbeiter werden künftig mehr als 200 Brandprüfungen pro Jahr durchführen. Bei einer Pressekonferenz am Mittwoch führten der Geschäftsführer und der Betriebsleiter durch die neuen, "heiligen Hallen".

Neues Technologiezentrum als Krönung von 50 Jahren Prüftätigkeit

Fassadenteile mit bis zu acht mal fünf Metern können in der Anlage mit bis zu 1.000 ° Celsius belastet werden

"Was der TÜV oder die Dekra bei Autos sind, das ist das ift Rosenheim für Bauteile in Gebäuden oder der Gebäudehülle", erklärte der Geschäftsführer und stellvertretende Institutsleiter Dr. Jochen Peischl. Nachdem das Institut vor fast genau 50 Jahren in einem Wohngebäude gegründet wurde, habe sich der Dienstleister passabel entwickelt. Zum "einzigartigen Leistungsportfolio" gesellten sich mittlerweile jedoch auch andere Prüfgebiete. Neben den Scheiben der ICE-Zuge wurden bisher zum Beispiel auch die Tore des Gotthardtunnel vom Institut geprüft.

"Dieser Standort ist unser Geburtstagsgeschenk", so Dr. Peischl weiter. Nachdem die bisherigen Standorte in Rosenheim, Stephanskirchen, Nürnberg und Deggendorf mit der verstärkten Orientierung auf den Endverbraucher an ihre Kapazitätsgrenze gekommen waren, sei der Standort Rosenheim und die Entscheidung des Stadtrats für das Institut ein Glücksgriff gewesen, so der Geschäftsführer weiter. Mit den Worten "so muss Standortpolitik aussehen" richtete er seinen Dank an die Oberbürgermeisterin und den Stadtrat. In unter einem Jahr Bauzeit sei das neue Technologiezentrum nun bereits beinahe bezugsfertig. 

Startschuss und Inbetriebnahme des Technologiezentrums im Juni

Mit der offiziellen Einweihung des Technologiezentrums am Oberfeld durch Staatsministerin Ilse Aigner am 8. Juni sollen den Kunden des ift Rosenheim völlig neue Prüfmöglichkeiten geboten werden können. Wie Betriebsleiter Matthias Fröhleke bei einer Führung durch die Hallen verdeutlichte, könnten gleich mehrere Untersuchungen nacheinander erfolgen:
  • Einbruchsprüfung durch fünf besonders geschulte Mitarbeiter
  • Prüfung auf Wind- und Wasserdurchlässigkeit
  • Brandprüfung mit Temperaturen bis zu 1.000° Celsius

Bilder des neuen ift-Technologiezentrums

Bei einer Führung über das Gelände erklärt Matthias Fröhleke das neue Technologiezentrum am Oberfeld
Bei einer Führung über das Gelände erklärt Matthias Fröhleke das neue Technologiezentrum am Oberfeld © sl
Bei einer Führung über das Gelände erklärt Matthias Fröhleke das neue Technologiezentrum am Oberfeld
Bei einer Führung über das Gelände erklärt Matthias Fröhleke das neue Technologiezentrum am Oberfeld © sl
Bei einer Führung über das Gelände erklärt Matthias Fröhleke das neue Technologiezentrum am Oberfeld
Bei einer Führung über das Gelände erklärt Matthias Fröhleke das neue Technologiezentrum am Oberfeld © sl
Bei einer Führung über das Gelände erklärt Matthias Fröhleke das neue Technologiezentrum am Oberfeld
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Bei einer Führung über das Gelände erklärt Matthias Fröhleke das neue Technologiezentrum am Oberfeld
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Bei einer Führung über das Gelände erklärt Matthias Fröhleke das neue Technologiezentrum am Oberfeld
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Bei einer Führung über das Gelände erklärt Matthias Fröhleke das neue Technologiezentrum am Oberfeld
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Bei einer Führung über das Gelände erklärt Matthias Fröhleke das neue Technologiezentrum am Oberfeld
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Bei einer Führung über das Gelände erklärt Matthias Fröhleke das neue Technologiezentrum am Oberfeld
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Bei einer Führung über das Gelände erklärt Matthias Fröhleke das neue Technologiezentrum am Oberfeld © sl
24 Meter hoch und 10 Tonnen schwer - In nur zehn Minuten wurde der Schornstein der Rauchgas-Reinigungsanlage am Mittwoch aufgestellt
24 Meter hoch und 10 Tonnen schwer - In nur zehn Minuten wurde der Schornstein der Rauchgas-Reinigungsanlage am Mittwoch aufgestellt © ift Rosenheim
24 Meter hoch und 10 Tonnen schwer - In nur zehn Minuten wurde der Schornstein der Rauchgas-Reinigungsanlage am Mittwoch aufgestellt
24 Meter hoch und 10 Tonnen schwer - In nur zehn Minuten wurde der Schornstein der Rauchgas-Reinigungsanlage am Mittwoch aufgestellt © ift Rosenheim
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24 Meter hoch und 10 Tonnen schwer - In nur zehn Minuten wurde der Schornstein der Rauchgas-Reinigungsanlage am Mittwoch aufgestellt © ift Rosenheim
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24 Meter hoch und 10 Tonnen schwer - In nur zehn Minuten wurde der Schornstein der Rauchgas-Reinigungsanlage am Mittwoch aufgestellt © ift Rosenheim
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24 Meter hoch und 10 Tonnen schwer - In nur zehn Minuten wurde der Schornstein der Rauchgas-Reinigungsanlage am Mittwoch aufgestellt © ift Rosenheim
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24 Meter hoch und 10 Tonnen schwer - In nur zehn Minuten wurde der Schornstein der Rauchgas-Reinigungsanlage am Mittwoch aufgestellt © ift Rosenheim
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24 Meter hoch und 10 Tonnen schwer - In nur zehn Minuten wurde der Schornstein der Rauchgas-Reinigungsanlage am Mittwoch aufgestellt © ift Rosenheim
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24 Meter hoch und 10 Tonnen schwer - In nur zehn Minuten wurde der Schornstein der Rauchgas-Reinigungsanlage am Mittwoch aufgestellt © ift Rosenheim
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24 Meter hoch und 10 Tonnen schwer - In nur zehn Minuten wurde der Schornstein der Rauchgas-Reinigungsanlage am Mittwoch aufgestellt © ift Rosenheim
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24 Meter hoch und 10 Tonnen schwer - In nur zehn Minuten wurde der Schornstein der Rauchgas-Reinigungsanlage am Mittwoch aufgestellt © ift Rosenheim
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24 Meter hoch und 10 Tonnen schwer - In nur zehn Minuten wurde der Schornstein der Rauchgas-Reinigungsanlage am Mittwoch aufgestellt © ift Rosenheim
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24 Meter hoch und 10 Tonnen schwer - In nur zehn Minuten wurde der Schornstein der Rauchgas-Reinigungsanlage am Mittwoch aufgestellt © ift Rosenheim
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24 Meter hoch und 10 Tonnen schwer - In nur zehn Minuten wurde der Schornstein der Rauchgas-Reinigungsanlage am Mittwoch aufgestellt © ift Rosenheim
24 Meter hoch und 10 Tonnen schwer - In nur zehn Minuten wurde der Schornstein der Rauchgas-Reinigungsanlage am Mittwoch aufgestellt
24 Meter hoch und 10 Tonnen schwer - In nur zehn Minuten wurde der Schornstein der Rauchgas-Reinigungsanlage am Mittwoch aufgestellt © ift Rosenheim
24 Meter hoch und 10 Tonnen schwer - In nur zehn Minuten wurde der Schornstein der Rauchgas-Reinigungsanlage am Mittwoch aufgestellt
24 Meter hoch und 10 Tonnen schwer - In nur zehn Minuten wurde der Schornstein der Rauchgas-Reinigungsanlage am Mittwoch aufgestellt © ift Rosenheim
24 Meter hoch und 10 Tonnen schwer - In nur zehn Minuten wurde der Schornstein der Rauchgas-Reinigungsanlage am Mittwoch aufgestellt
24 Meter hoch und 10 Tonnen schwer - In nur zehn Minuten wurde der Schornstein der Rauchgas-Reinigungsanlage am Mittwoch aufgestellt © ift Rosenheim
24 Meter hoch und 10 Tonnen schwer - In nur zehn Minuten wurde der Schornstein der Rauchgas-Reinigungsanlage am Mittwoch aufgestellt
24 Meter hoch und 10 Tonnen schwer - In nur zehn Minuten wurde der Schornstein der Rauchgas-Reinigungsanlage am Mittwoch aufgestellt © ift Rosenheim

Das Herzstück des Technologiezentrums: 1,5 Millionen Euro alleine für die Rauchgas-Reinigung

Mit zwei Spezial-Kränen wurde am Mittwoch der 24 Meter hohe und 10 Tonnen schwere Schornstein der Anlage aufgestellt

"Wenn ich etwas anzünde, dann raucht und stinkt es", erkannte Matthias Fröhleke dabei salopp. Damit die Umwelt von der Prüfanlage jedoch nicht zusätzlich belastet wird, investiert das Institut 1,5 Millionen Euro in die Rauchgasreinigung. Von der Dekra zertifiziert verlassen den rund 24 Meter hohen Schornstein jedoch nur Abgase, die mit denen eines normalen Schornsteins eines Wohnhauses gleichzusetzen sein. Das Technologiezentrum bleibt deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten. "Alles was man sehen wird, ist eine kleine weiße Fahne", und auch nur, wenn die Anlage läuft, so der Betriebsleiter auf der Führung über das Gelände.

Neben der Prüfung von Bauteilen soll im neuen Technologiezentrum aber auch die Forschung und Entwicklung weiter vorangetrieben werden. In Kooperation mit der Hochschule Rosenheim sollen werden künftig verstärkt die verschiedensten Projekte in Angriff genommen. "Wir stehen schon lange in sehr engem Kontakt, ist die Hochschule Rosenheim doch unser größter Nachwuchslieferant", so Dr. Peischl abschließend. Daher findet sich auch das Logo der Hochschule auf dem neuen Gebäude am Rosenheimer Oberfeld.

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