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In Rosenheim-Fürstätt

Polizei-Großaufgebot unterbindet "Training" von Linksautonomen

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Rosenheim - Einige Leser meldeten ein Aufgebot an Polizeikräften am Sonntagnachmittag in der Oberaustraße. rosenheim24.de hat beim Polizeipräsidium Oberbayern Süd nachgefragt, was hinter dem Einsatz steckte:

UPDATE 14.35 Uhr: Zugriff offenbar in Fürstätt

Nach Informationen, die uns eine weitere Leserin zuspielte, kam es offenbar im Rosenheimer Stadtteil Fürstätt am Sonntag zum Polizeizugriff. Zuvor hatten sich die Kräfte in der Oberaustraße am Aicherpark gesammelt. 

"Ein Mädchen wurde bei uns im Hof festgenommen, ein anderes wurde über die gegenüberliegende Pferdekoppel verfolgt und schließlich an der Seiteneinfahrt der Kirche St. Quirinus gestellt", schrieb uns die Frau. 

Auf einem Foto, das uns die Leserin zusandte und das wir hier verpixelt zeigen, sind drei festgenommene junge Aktivistinnen zu sehen. 

Erstmeldung

Leser meldeten am Sonntagnachmittag mehrere Fahrzeuge der Polizei gegen 17 Uhr in der Oberaustraße in Rosenheim. "Viele Einsatzfahrzeuge und bewaffnete Polizisten sind im Einsatz", so ein Leser. 

Auf Anfrage von rosenheim24.de bestätigte Andreas Guske, Pressesprecher beim Polizeipräsidium Oberbayern

Süd, den größeren Polizeieinsatz am Sonntag. Eine Gruppierung von rund 30 Personen, welche offenbar der linken Szene zugeordnet werden können, veranstaltete eine Art Training. Ziel dieses Trainings soll die Verteidigung gegen Polizeiketten bei Demonstrationen gewesen sein. 

Nachdem die Polizei Kenntnis von der Versammlung erlangte, wurden die Teilnehmer von der Bayerischen Landespolizei und Beamten der Bundespolizei kontrolliert. Auch die Identitäten der Personen wurden festgestellt

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jg

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