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Stadt Rosenheim veröffentlicht Ratgeber

Unsichere Energieversorgung - Was tun bei einem Blackout?

Planen für einen 14-tägigen Campingurlaub in den eigenen vier Wänden. Die Stadt Rosenheim hat dazu nun einen offiziellen Ratgeber veröffentlicht. Grund dafür ist die wegen der Energiekrise wachsende Gefahr eines Blackouts. Was gilt es also zu tun, wenn es zu einem längerfristigen Strom-, Infrastruktur- und Versorgungsausfall kommt? Die Stadt beschäftigt sich damit nicht erst seit diesem Jahr.

Die Meldung im Wortlaut:

Rosenheim - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ( BMWK ) hat am 23. Juni die Alarmstufe des Notfallplans Gas in Deutschland ausgerufen. Die weltweiten Gesamtauswirkungen des Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine sind zwar nur schwer einzuschätzen, die Gefahr eines Energiemangels durch unzureichende Gaslieferungen ist aber immanent. Dies kann im schlimmsten Fall zum Blackout führen.

Vorbereitungen für den Ernstfall laufen schon seit 2018

Die Stadt Rosenheim beschäftigt sich unter Einbindung ihrer Stadtwerke und der Rosenheim Polizeiinspektion seit Dezember 2018 mit der Möglichkeit eines sogenannten Blackouts. Hierzu wurden Arbeitsgruppen für verschiedene Bereiche wie allgemeine Sicherheit, Strom-, Wasser-, Gas- und Telekommunikationsversorgung, Bürgerkommunikation und allgemeine Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs gebildet.

Damit auch die Rosenheimer Bürgerinnen und Bürger für den Fall eines Blackouts Vorkehrungen treffen können, hat die Stadt Rosenheim einen Handzettel mit Handlungsempfehlungen konzipiert. Gegen Ende der Woche (KW 38) werden alle Rosenheimer Haushalte den Flyer im Briefkasten vorfinden.

Der Ratgeber ist bereits jetzt auf der Homepage der Stadt Rosenheim unter https://www.rosenheim.de/fileadmin/Buergerservice/Sicherheit-und Gefahrenabwehr/Katastrophenschutz/Flyer_Blackout_2022.pdf abrufbar.

Pressemitteilung der Stadt Rosenheim

Rubriklistenbild: © Marwan Naamani/picture alliance

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