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US-Forscherpreis an RoMed Chefarzt verliehen

Medikamenten-Ballon bei verschlossenen Arterien

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von links: Prof. Dr. Thomas Zeller (Chefarzt der Abteilung für Angiologie am Herzzentrum Bad Krozingen) und Prof. Dr. Gunnar Tepe (Chefarzt der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie am RoMed Klinikum Rosenheim) bei der Preisübergabe

Rosenheim/ USA - Anlässlich der C3 Konferenz wurde der Rosenheimer Prof. Dr. Gunnar Tepe von der amerikanischen wissenschaftlichen Gesellschaft mit dem Jiri Vitek Preis geehrt.

Eine große Ehre wurde dem Rosenheimer Prof. Dr. Gunnar Tepe, Chefarzt des Institutes für Diagnostische und Interventionelle Radiologie in Orlando, USA zuteil. Anlässlich der C3 Konferenz (Complex Cardiovascular Catheter Therapies) wurde er von der amerikanischen wissenschaftlichen Gesellschaft mit dem Jiri Vitek Preis für seine Verdienste bei der Erforschung und Entwicklung des Medikamentenbeschichteten Ballons (DCB = drug coated balloon) geehrt.

Der Mediziner ist eine der treibenden Kräfte bei der Entstehungsgeschichte der anfangs umstrittenen neuen Technologie und war Erstanwender bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit am RoMed Klinikum Rosenheim. Mittlerweile wird diese Methode zehn Jahre alt und gilt als etablierte Standardbehandlung.

Bei dieser Verfahrenstechnik werden mittels einer sogenannten Ballondilatation die verengten Stellen im Gefäß gedehnt. Das Medikament wird dann von der Ballonoberfläche direkt an die Gefäßwand abgegeben und verhindert dort überschüssiges Gewebewachstum. Anschließend wird der Ballonkatheter wieder entfernt. Der Eingriff ermöglicht den Patienten durch das Öffnen der schwer durchlässigen Blutbahnen eine Verbesserung der Lebensqualität für etliche Jahre.

RoMed Kliniken

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