Maskenpflicht in Innenstadtbereichen gilt weiterhin

Bisherige Allgemeinverfügung der Stadt Rosenheim wird bis 14. Februar verlängert

Weil die 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung bis zum 14. Februar verlängert werden soll, ist auch die Allgemeinverfügung der Stadt Rosenheim entsprechend anzupassen. Ihre Gültigkeit ist bis Sonntag, 31. Januar begrenzt.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Rosenheim - Mit der bisherigen Allgemeinverfügung hat die Stadt Rosenheim unter anderem die Besuchsbeschränkung von einer Person pro Bewohner und die Vorlagepflicht eines Testergebnisses in den Pflege- und Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser, Pflege- und Altenheime, Einrichtungen für Behindere und ambulant betreute Wohngemeinschaften geregelt. Diese Regelungen bleiben bestehen. Auch die Regelungen für die Kindertagesbetreuungseinrichtungen und Kindergärten sowie die Maskenpflicht für bestimmte Innenstadtbereiche gelten unverändert fort.

Die Regelung zum Verkauf von Speisen und Getränken auf die Hand zum Verzehr vor Ort sowie das Konsumverbot in diesen Bereichen wurde aufgehoben. Aufgrund des bestehenden Lockdowns und der Erfahrungen in den letzten Wochen, hält das städtische Ordnungsamt eine derartige Regelung derzeit nicht für erforderlich.

Auch aufgrund der bestehenden Maskenpflicht ist der Konsum von Speisen und Getränken sowie das Rauchen in den Bereichen, in denen eine Maskenpflicht gilt, ohnehin nicht zulässig. Darauf wird in der Allgemeinverfügung nochmals explizit hingewiesen. „Die Rosenheimer Bürgerinnen und Bürger haben sich an die Maskenpflicht gewohnt und halten die damit verbundenen Beschränkungen weitestgehend ein“, so die Erfahrungen des Leiters des städtischen Ordnungsamtes, Oliver Horner.

Pressemitteilung Stadt Rosenheim

Rubriklistenbild: © Peter Kneffel

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