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Verstärkte Vorkehrungen in Rosenheim

Sicherheit am Sommerfestival: Das müssen Besucher wissen

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Rosenheim - In Rosenheim wurde zwischen Veranstalter, Ordnungsamt, Katastrophenschutz und Polizei das Sicherheitskonzept für das diesjährige Sommerfestival vereinbart. Im Vergleich zu den Vorjahren sind die Vorkehrungen verschärft worden.

Weder Polizei noch Veranstalter haben Hinweise auf konkrete Gefahren rund um das Festival. Dennoch wollen beide Seiten aufmerksam sein. Polizei und Sicherheitsdienst werden deshalb noch einmal personell verstärkt. Weiterhin ist es verboten, Drohnen über dem Festivalgelände fliegen zu lassen.

Zur Prävention ist bei Vorstellungen, für die es eine Eintrittskarte braucht, ein generelles Verbot von Taschen, Handtaschen und Rucksäcken erforderlich. Gleiches gilt für Gegenstände wie Decken, Sitzkissen, Flaschen, Helme, Stockschirme sowie für Verpflegung und Getränke. Damit sollen im Interesse der Besucher die Kontrollen unterstützt und beschleunigt werden. Zugelassen sind kleine Kosmetiktäschchen, Gürteltaschen sowie Weichplastikflaschen mit Wasser und einem Fassungsvermögen von 0,5 l. Es werden keine Gepäckaufbewahrungsstationen zur Verfügung gestellt. Polizei und Sicherheitsdienst werden sowohl an den Eingängen als auch auf dem Gelände genau kontrollieren.

Mobile Hindernisse zum Schutz der Besucher

Im Eingangsbereich an der Rathausstraße werden mobile Hindernisse aufgestellt, um einen größtmöglichen Schutz der Besucher zu gewährleisten. Der Mangfall- Fußweg auf der Schwimmbadseite wird während des Festivals gesperrt. Veranstalter und Polizei machen deutlich: Eine hundertprozentige Sicherheit wird es nicht geben. Es wird aber alles getan, damit alle sicher die Konzerte genießen können.

Alle Informationen rund um das Sommerfestival gibt es im Internet unter www.rosenheim-sommerfestival.de unter der Rubrik FAQ’s.

Pressemitteilung PR-Agentur Rosi Raab

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