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Vorlesewettbewerb des Rotary Club Rosenheim

Welcher Viertklässler konnte die Jury überzeugen?

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Die teilnehmenden Viertklässler

Rosenheim - Zum zweiten Mal fand der Rotary Vorlesewettbewerb nun auch in Rosenheim statt. Neun Schüler standen vor der Herausforderung, sich beim Lesen unbekannter Texte als Kandidat für die nächste Runde zu empfehlen.

Rotary versteht sich als weltumspannende Wertegemeinschaft mit dem Ziel, andere zu unterstützen. Neben gemeinnützigen globalen Projekten, wie z. B. der vollständigen Ausrottung der Kinderlähmung, werden auch internationale Projekte beispielsweise zu Sicherung sauberen Trinkwassers angepackt. Besonderes Augenmerk liegt dabei immer auf der Förderung der Jugend und hier insbesondere auf dem Jugendaustausch und der Schulbildung

Die Freude am Lesen fördern

Deshalb möchte Rotary auch in Deutschland die Lesekompetenz als wichtigen Baustein der Schulbildung fördern. Im Lesewettbewerb soll über die Freude am Lesen hinaus die Fähigkeit des Textverstehens, des Vortragens und auch des Unterhaltens gefördert werden. Da bei Vorträgen nur ca. ein Fünftel des Wahrgenommenen vom tatsächlichen Inhalt, der Löwenanteil aber von Stimme, Körpersprache, Mimik und Gestik transportiert wird, sind alle genannten Fähigkeiten wichtig, um im Lesewettbewerb, vor allem aber im Leben Gehör zu finden. 

Ein spannender Wettbewerb in der Buchhandlung Thalia

Zum diesjährigen Wettbewerb nominierten die Grundschulen Westerndorf, Fürstätt und die Astrid-Lindgren-Grundschule ihre Lesechampions der vierten Klassen. Diese fanden sich letzten Montag vollzählig und oft in Begleitung ihrer Eltern und Lehrer in der Buchhandlung Thalia ein. Vor den Augen und Ohren eines großen Publikums durften die Teilnehmer dort ihr Können unter Beweis stellen. In der ersten Runde wurden nach einer kurzen Einlesezeit unbekannte Passagen aus Büchern von Cornelia Funke, Kirsten Boie und Stefanie Taschinski vorgelesen. In der zweiten Runde stieg der Schwierigkeitsgrad nochmal und die Teilnehmer mussten aus dem Stand heraus einen unbekannten Text lesen

Keine leichte Entscheidung für die Jury

Die dreiköpfige Jury aus Rotary-Mitgliedern bewertete unter anderem Vortrag, Aussprache und Präsentation und hatte am Ende keine leichte Entscheidung zu treffen: Die Fertigkeiten lagen eng beieinander, bei der Spitzengruppe gaben lediglich kleine Nuancen den Ausschlag für die Entscheidung. Letztendlich konnte Ludwig Heimerl von der Astrid-Lindgren-Schule den Sieg für sich verbuchen. Dicht gefolgt von Sara Blank (Grundschule Fürstätt) und Amelie Seidel (Astrid-Lindgren Grundschule). 

Ludwig wird den Rotary Club Rosenheim nun im April bei der Zwischenrunde in Altötting vertreten und vielleicht ja auch im Juni bei der Endausscheidung in Erding Gesamtsieger werden? Alle Zuhörer drücken ihm jedenfalls schon heute die Daumen.

Pressemeldung Rotary Club Rosenheim

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