noAFD Rosenheim

Wegen Corona: Vortrag zu „Verschwörungsideologien in der Neuen Rechten“ findet nun online statt

Rosenheim - Der Vortrag zu „Verschwörungsideologien in der Neuen Rechten“ findet aufgrund der aktuellen Corona Situation online statt. Es ist die Auftaktveranstaltung der Veranstaltungsreihe „Rechtsaußen ist keine Alternative“ des Rosenheimer noAfD Bündnis.

Die Meldung im Wortlaut

Am Donnerstag, den 15. Oktober referiert ab 19.30 Uhr der Politikwissenschaftler Stefan Christoph, auf Einladung des Rosenheimer noAfD Bündnis, zum Thema „Verschwörungsideologien in der Neuen Rechten“. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation in Rosenheim und zum Schutz aller Teilnehmer*innen findet der Vortrag nun online und nicht wie ursprünglich geplant im Mailkeller statt.

Der Demokratieforscher wird in dem auf der Plattform GoToMeeting gestreamten Vortag der Frage nachgehen, inwiefern Verschwörungsideologien menschenfeindliche Ansichten transportieren und was Verschwörungsdenken und die extreme Rechte verbindet

Nach Angaben des Rosenheimer Bündnisses ist durch die Verlegung in den digitalen Raum auch wieder eine Teilnahme an der ursprünglich bereits ausgebuchten Veranstaltung möglich. Interessierte können sich per Email an noafd-rosenheim@riseup.net anmelden und erhalten dann den Zugangslink zur Veranstaltung mit Stefan Christoph.

Der Referent forscht an der Universität Regensburg zu Verschwörungsideologien in Demokratien. In seinem Vortrag zeigt das Mitglied der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) auf, warum Menschen an angebliche Verschwörungen glauben, wie sich das ganz aktuell ausprägt und warum das für unsere Demokratie gefährlich sein kann. 

Der Vortrag am 15. Oktober ist die Auftaktveranstaltung der Veranstaltungsreihe „Rechtsaußen ist keine Alternative“ des Rosenheimer noAfD Bündnis. Der nächste Vortrag in dieser Reihe zu Ideologien, Strukturen und Aktionen der (Neuen) Rechten wird am 26. November stattfinden.

Dann referiert der Publizist Stefan Dietl zum Thema „Angriff von Rechtsaußen - Gewerkschaften im Visier“. Am 17. Dezember referiert schließlich Prof. Dr. Klaus Weber zum Thema „Kampf, Volkstod und Opfer: Faschistische Rhetorik bei extrem rechten Politikern aus Rosenheim“.

Ob die weiteren Veranstaltungen wie geplant als Präsenzveranstaltungen stattfinden können ist zum derzeitigen Zeitpunkt noch unklar. Weitere (aktuelle) Informationen zur Veranstaltungsreihe gibt es im Internet unter: https://noafd.rosenheim.tk/

Pressemitteilung NOAFD Rosenheim

Rubriklistenbild: © Bernd Thissen

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