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Exzellente Geschäftslage

Wirtschaftsbarometer Rosenheim: Risiko Fachkräftemangel

Rosenheim - Die aktuellen Ergebnisse des Wirtschaftsbarometer sRosenheim, erbrachten eine deutlich verbesserte Einschätzung der Geschäftslage bei den teilnehmenden Unternehmen, dieser monatlichen Umfrage, der Fakultät für Betriebswirtschaft an der Hochschule Rosenheim.

Der Saldo, aus positiven und negativen Urteilen, verbesserte sich auf außergewöhnlich gute +54,6. Die vergleichbaren Zahlen des ifo-Institutes zogen ebenfalls an, erreichten aber nur gute +24,4. Während die Werte für Rosenheim ungefähr auf Vorjahresniveau lagen, stellten die ifo – Werte eine erhebliche Verbesserung dar.

Die Erwartungen für die kommenden sechs Monate sind mit einem Saldo von +10 positiv, allerdings etwas geringer, als im Vormonat. Hier sind die Ergebnisse des ifo-Institutes für Deutschland, wie zuletzt im November, etwas günstiger (+ 12,8).

Fachkräftemangel, wiederkehrende Eurokrise oder Populisteneinfluss

Als größte Risiken für die deutsche Konjunktur nannten die teilnehmenden Unternehmen, aus dem Stadt- und Landkreis Rosenheim, an erster Stelle den zunehmenden Fachkräftemangel (67 %), das mögliche Wiederaufflammen der Eurokrise (59 %) sowie den zunehmenden Populisteneinfluss im In- und Ausland (57 %), die den freien Warenhandel kritisch sehen und eine protektionistische Politik fordern.

Im Jahr 2017 wird auch ein neuer Bundestag gewählt. Die Unternehmen wurden daher befragt, was aus ihrer Sicht die wichtigsten Maßnahmen sind, die eine neugewählte Bundesregierung angehen muss.

Mit 80 % lag der Bürokratieabbau, wie auch in früheren Befragungen, klar an erster Stelle. Der Ausbau der Infrastruktur in Deutschland, in Form des Verkehrs, der Digitalisierung und dem Breitbandausbau, folgte mit 61 % an zweiter Stelle. Als fast ebenso wichtig wird die Modernisierung des Bildungswesens mit 56 % angesehen

Pressemitteilung Hochschule Rosenheim/Fakultät für Betriebswirtschaft

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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