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Umfrage der Hochschule Rosenheim

Geschäftslage in Rosenheim verbessert sich

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Der Max Josephs Platz in Rosenheim

Rosenheim - Die Fakultät für Betriebswirtschaft an der Hochschule Rosenheim erstellt monatlich das sogenannte "Wirtschaftsbarometer". Ausgewertet wird die Geschäftslage von Rosenheim. So steht es um die Stadt laut Umfrage im November 2017:

Die aktuellen Ergebnisse des Wirtschaftsbarometer Rosenheim, ergaben zum dritten Mal in Folge eine verbesserte Geschäftslage. Der Saldo aus positiven und negativen Beurteilungen erreichte außerordentlich gute + 67,7. Dies bedeutet zum Vormonat eine Verbesserung um mehr als 8 Punkte. Die Geschäftslage wird damit auch erheblich besser, als vor einem Jahr bewertet, damals wurden nur + 28,7 erreicht

Die Geschäftsaussichten veränderten sich, bei dieser monatlichen Umfrage der Fakultät für Betriebswirtschaft an der Hochschule Rosenheim, nicht. Der Saldo blieb mit + 14,6 unverändert und ist leicht positiv. Verglichen mit dem Vorjahr ergeben sich jedoch erheblich bessere Erwartungen, damals war die Stimmung nur neutral (+/- 0).

Der grundsätzliche Trend spiegelt sich auch in den vergleichbaren Zahlen des ifo-Institutes wieder. Die Lageeinschätzungen erreichten + 39,6, nach +36,6 im Vormonat und + 22,7 im Vorjahr. Die Geschäftserwartungen stiegen leicht auf + 10,97 (+ 1,4). Rosenheim übertrifft somit in beiden Kategorien die Werte des ifo-Institutes.

In der aktuellen Frage in diesem Monat wurden die teilnehmenden Unternehmen des Stadt- und Landkreises Rosenheim nach den Gesundheitsangeboten für die Mitarbeiter befragt. Fast jedes Dritte Unternehmen bietet einen Betriebsarzt an, im verarbeitenden Gewerbe tun dies sogar 60 % der Unternehmen.

An zweiter Stelle wird eine allgemeine Gesundheitsberatung genannt (29 %). Bei diesem Angebot ist vor allem der Einzelhandel aktiv, bei dem 46 % der Teilnehmer diese Leistung angaben.

Von jeweils 24 % wurden genannt: Betriebssport, Gesundheits-beauftragter und Augenuntersuchungen. Auch bei diesen Leistungen ist das verarbeitende Gewerbe mit jeweils 40 % Nennungen führend.

Im Dienstleistungsbereich sind Gesundheitsangebote eher unterrepräsentiert, so wird keines der Angebote von mehr als 21 % der Firmen angeboten.

Ergebnisse der Umfrage zum November 2017

Pressemitteilung Hochschule Rosenheim, Fakultät für Betriebswirtschaft

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