Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

In der Rosenheimer Innenstadt

Betrunkener Nigerianer bedroht Österreicher mit Messer - Haftbefehl

Rosenheim - Am Sonntag, den 16. Juli 2017, wurde ein 22-jähriger Österreicher in der Rosenheimer Innenstadt mit einem Messer bedroht. Gegen den 31-jährigen Tatverdächtigen erging Haftbefehl.

In den frühen Morgenstunden, gegen 01:15 Uhr, traf eine Gruppe junger Österreicher in der Rosenheimer Innenstadt auf einen 31-jährigen Nigerianer. Nachdem man sich zunächst zwanglos unterhalten hatte, wollten die jungen Männer weitergehen. Der Nigerianer folgte ihnen aber und forderte fortwährend Bargeld. Als es ihnen nicht gelang den augenscheinlich betrunkenen Mann abzuschütteln, alarmierten sie über Notruf 110 die Polizei. Nach Zeugenangaben bedrohte der Nigerianer den Österreicher plötzlich mit einem Messer. Mitglieder der Gruppe kamen ihrem Freund daraufhin zu Hilfe und versuchten den Angreifer zu entwaffnen. Dieser konnte zunächst flüchten, wurde aber kurz darauf durch Beamte des Einsatzzuges Rosenheim (OED) und der Polizeiinspektion Rosenheim festgenommen.

Der Beschuldigte war bei der Tat stark alkoholisiert.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, wurde der Beschuldigte beim Amtsgericht Rosenheim vorgeführt. Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl wegen räuberischer Erpressung in Tateinheit mit Bedrohung gegen den Nigerianer. Dieser hält sich als Asylbewerber seit 2014 im Rahmen einer sogenannten „Duldung“ rechtmäßig im Bundesgebiet auf.

Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare