Sepp-Sebald-Siedlung in Rosenheim

Löst die Aussage der Frau das Rätsel der Brandursache?

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Rosenheim - Nach dem schweren Brand eines Mehrfamilienhauses in Rosenheim Mitte April geht es der 62-jährigen Wohnungsinhaberin besser. Sie kann in den nächsten Tagen befragt werden.

Knapp eineinhalb Monate nach dem verheerenden Brand in der Rosenheimer Sepp-Sebald-Siedlung kann nun in den nächsten Tagen die 62-jährige Wohnungsinhaberin befragt werden. Davon erhofft sich die Polizei Erkenntnisse zur Brandursache.

Ein Polizeisprecher sagte gegenüber Radio Charivari, die Frau liege zwar noch im Krankenhaus sei aber mittlerweile ansprechbar und könne demnächst von der Kripo befragt werden. Die Frau musste aus ihrer Wohnung im zweiten Stock springen, um sich in Sicherheit zu bringen. Sie wurde anschließend mit dem Polizeihubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Die Ermittler gehen derzeit nicht davon aus, dass der Brand vorsätzlich ausgelöst wurde. Sicher ist nur, dass das Feuer in der Wohnung der 62-jährigen ausgebrochen war. Neben der Dame wurden auch drei weitere Bewohner des Hauses und eine Polizeibeamtin verletzt. Sie werden keine bleibenden Schäden davontragen. Der Sachschaden bei dem Brand beläuft sich auf rund eine halben Million Euro.

Brand eines Mehrfamilienhauses in der Sepp-Sebald-Siedlung

 © Josef Reisner
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