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Bundestrainer Joachim Löw hört auf

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Stadt kauft Kunstrasenplatz vom TSV 1860

Rosenheiem kauft Kunstrasenplatz an der Jahnstraße
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Rosenheim kauft Kunstrasenplatz an der Jahnstraße

Rosenheim - In der Stadtratssitzung am Mittwoch stimmte die Versammlung für einen Kauf des Kunstrasenplatzes an der Jahnstraße. Wieviel für den Verein abfällt ist unklar.

Um der Fußball-Abteilung des TSV 1860 Rosenheim finanziell unter die Arme zu greifen, suchte der Stadtrat schon länger nach Lösungen. Nun wurde der Kauf des Kunstrasenplatzes an der Jahnstraße offiziell beschlossen. Wenn auch mit ein paar Ungereimtheiten in der Beschlussfassung.

Der Fußballplatz direkt neben dem Kathrein-Stadion an der Mangfall wird naben dem TSV 1860 Rosenheim noch für den Schulsport des Finsterwalder-Gymnasiums und der Johann-Rieder-Realschule genutzt. "Zur Sicherung des Schulsportbetriebes und angesichts der angespannten wirtschaftlichen Lage" des Vereins soll der Platz abgelöst werden. An der Laufzeit des Pachtvertrages bis 2027 ändere sich nichts.

Bilder vom Kunstrasenplatz an der Jahnstraße

Der Kunstrasenplatz an der Jahnstraße

Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt © Sascha Ludwig
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt © Sascha Ludwig
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt © Sascha Ludwig
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt © Sascha Ludwig
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt © Sascha Ludwig
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt © Sascha Ludwig
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt © Sascha Ludwig
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt © Sascha Ludwig
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt © Sascha Ludwig
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt © Sascha Ludwig
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt © Sascha Ludwig
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt © Sascha Ludwig
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt © Sascha Ludwig
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt © Sascha Ludwig
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt © Sascha Ludwig
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt © Sascha Ludwig
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt © Sascha Ludwig
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt © Sascha Ludwig
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt © Sascha Ludwig
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt © Sascha Ludwig
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt
Kunstrasenplatz an der Jahnstraße bald im Besitz der Stadt © Sascha Ludwig

Die Errichtung des Platzes kostete im Jahr 2003 insgesamt knapp 651.000€, der Zeitwert der Anlage steht zum heutigen Zeitpunkt bei 266.000€ nach Gutachten fest. Diskussionen über die Summe, die am Ende tatsächlich dem Verein zugutekommt, wurden im nichtöffentlichen Teil der Stadtratssitzung besprochen. Aufgrund von Unstimmigkeiten, was die Ablöse des offenen BLSV-Darlehens angeht, wurde dem Beschluß am Ende ein Satz angefügt, der die "Sicherstellung der Richtigkeit des auszuzahlenden Betrages" gewährleiste. Mit welchem Betrag der Verein nun rechnen kann, ist also noch nicht eindeutig feststellbar. Er diene auf jeden Fall der "mittel- bis langfristigen Stabilisierung des TSV 1860 Rosenheim" und solle "den Breitensport fördern", so Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer. "Und da reicht ein Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich einfach nicht aus."

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