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Bahnchaos zwischen Rosenheim und München

Politiker sauer: "Meridian wehrt sich völlig zu Recht"

Rosenheim - Die erste Vollsperrung der Bahnstrecke Rosenheim-München war für die Tausenden Pendler eine Zumutung. Nun schalten sich die CSU-Landespolitiker in die Diskussion ein.

Für drei Tage leitete die Deutsche Bahn alle Züge über das Mangfalltal um. Die eingleisige Strecke zwischen Holzkirchen und Rosenheim war völlig überlastet

Das meint auch CSU-Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner gegenüber dem OVB: "Die Baustellenabwicklung der DB Netz AG ist absolut chaotisch organisiert." Die Prioritäten seien falsch gesetzt worden: Es könne nicht sein, dass ein Güterzug oder ein Railjet, der mit 300 Personen besetzt ist, Vorrang vor einem Meridian bekomme, in dem sich 1000 Leute befinden. "Der Meridian wehrt sich völlig zu Recht", meint Stöttner daher. 

CSU-Kollege Otto Lederer sieht aber auch Fehler beim Unternehmen Meridian hinsichtlich des Schienersatzverkehrs. Es seien teilweise zu kurze und zu wenige Busse im Einsatz gewesen, so Lederer. 

Lesen Sie alle Aussagen der CSU-Politiker zum Bahnchaos in der OVB-Heimatzeitung oder hier auf ovb-online.de.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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