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Am Esbaum in Rosenheim

Plötzlich sind die Plakate weg: Was wird aus den „burgerme“-Plänen?

Aushänge in den Schaufenstern der ehemaligen „Palmberger“-Filiale am Esbaum in Rosenheim wiesen ab etwa Mitte Mai auf den bevorstehende Einzug eines „burgerme-Stores“ hin. Doch inzwischen sind diese wieder verschwunden.
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Aushänge in den Schaufenstern der ehemaligen „Palmberger“-Filiale am Esbaum in Rosenheim wiesen ab etwa Mitte Mai auf den bevorstehende Einzug eines „burgerme-Stores“ hin. Doch inzwischen sind diese wieder verschwunden.

Auf einmal waren sie verschwunden: Bis vor kurzem noch wiesen Plakate in der ehemaligen Metzgerei „Am Esbaum“ in Rosenheim auf die geplante Eröffnung einer „burgerme“-Filiale hin. Doch nun sind sie verschwunden. Wir haben uns erkundigt, warum.

Rosenheim - „In diesem Jahr eröffnen wir deutschlandweit rund 80 neue Stores. Dabei legen wir höchsten Wert auf die Auswahl unserer Franchisepartner. Die Planungen für einen burgerme in Rosenheim haben wir geändert, da wir trotz einer intensiven Bewerbungsphase leider nicht den passenden Partner gefunden haben“, berichtet Lukas Höhnle, Pressesprecher von „burgerme“ gegenüber unserer Redaktion. „Das kommt zum Glück nur recht selten vor. Aber uns ist es wichtiger, für einen langfristigen Erfolg – sowohl für den Franchisepartner als auch für uns – möglichst Top-Partner mit Perspektive zu finden als ,schnell einmal einen burgerme aufzumachen‘. Kurzfristig werden wir keinen neuen Anlauf in Rosenheim unternehmen.“

Plötzlich sind die Plakate weg: Was wird aus den „burgerme“-Plänen am Esbaum in Rosenheim?

Ab etwa Mitte Mai wurde in der ehemaligen „Palmberger“-Filiale am Esbaum in Rosenheim per Aushang auf den bevorstehenden Einzug eines „burgerme-Stores“ hingewiesen. Bis Mai 2017 war dort ein traditionsreicher Standort der Metzgerei Palmberger beheimatet. In den Räumen hatte sich vormals die Metzgerei Bliemetsrieder befunden. Metzgerei-Inhaber Ernst Palmberger machte im Gespräch mit den OVB-Heimatzeitungen keinen Hehl daraus, dass der Umsatz einfach nicht mehr gepasst habe. Kunden könnten ihm zufolge auf die Hauptfiliale, In der Schmucken 12, ausweichen, die in der Folge auch montags geöffnet war. Für eine kurze Zeit wurde der Leerstand dort dann durch ein afghanisches Restaurant aufgebrochen, welches sich jedoch nicht halten konnte.

Nun wird also auch aus dem „burgerme“ nichts. Das Unternehmen wirbt damit, seine Burger würden mit besten Zutaten, „wie 100 Prozent Rindfleisch aus der EU und frischen Salaten aus der Region“ zubereitet. Der Lieferservice arbeite mit eigenen Kurieren und einem Fuhrpark, der größtenteils mit Elektrofahrzeugen ausgestattet sei. Es war nicht der erste Anlauf der Kette in Rosenheim. Vor einigen Jahren hatte es bereits „Am Ries“ eine kurzlebige Filiale gegeben. „Der damalige Franchisepartner hatte aus persönlichen Gründen den Store nicht weiterführen wollen. Er hatte bereits einen erfolgreichen Store in München, Rosenheim konnte und wollte er nicht mehr parallel betreiben“, erklärt burgerme-Pressesprecher Lukas Höhnle.

hs

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