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In Rosenheim verurteilt

Mehrere gewalttätige Ausraster: Haft für Wasserburger (20)

Rosenheim - Ein 20-jähriger Wasserburger wurde vom Jugendschöffengericht wegen gewalttätiger und verbaler Attacken zu einer Einheitsjugendstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt.

Erst im April war der Deutsch-Russe wegen ähnlicher Taten bereits zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden, die auch ein Alkohol-Konsumverbot beinhaltete, wie die Wasserburger Zeitung berichtet. Zunächst hatte er dann am 10. Juni auf dem Wasserburger Frühlingsfest einen jungen Mann mehrfach geschlagen und hinzugerufene Polizisten beleidigt

Nur einen Monat später, am 9. Juli, folgte der nächste Ausraster. Stark betrunken wollte er einen Bekannten im Inn-Salzach-Klinikum besuchen. Laut dem Polizeibericht warf er erst einen Roller um und randalierte dann vor dem Gebäude. Nachdem die Polizei den Fall aufgenommen hatte, wurde er nach Hause geschickt. Kurze Zeit später kehrte er jedoch mit einem Auto an den "Tatort" zurück, verursachte einen Unfall und verletzte einen Anwohner. Bei der anschließenden Festnahme leistete er erheblichen Widerstand. 

Das Gericht sah eine Haftstrafe als einzige Möglichkeit, eine Wendung zu schaffen, so die Wasserburger Zeitung.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf ovb-online.de oder in der gedruckten Heimatzeitung!

Rubriklistenbild: © red/dpa (Symbolbild)

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