Eltern befürchten Konflikte

Kritik am Umzug der Wendelstein-Werkstätten

Rosenheim - Der Umzug der Wendelstein-Werkstätten aus der Karlsbader Straße in Mitterfeld in die Hochgernstraße wird von einigen Eltern der Beschäftigten kritisiert.

Weil das Gebäude in der Karlsbader Straße nicht mehr den aktuellen Brandschutzbestimmungen entspricht, wurde der Umzug beschlossen. Im Mitterfeld war unter anderem die Metallverarbeitung mit 50 Beschäftigten und 26 Caritas-Mitarbeitern untergebracht.

Nun sind bereits 29 Mitarbeiter in die Hochgernstraße umgezogen. Das aber sorgt bei einigen Eltern für Unmut. Dem Oberbayerischen Volksblatt liegt ein Statement von einem Vater vor, der befürchtet, dass die unterschiedlichen Gruppen nicht zusammenpassen werden: "Die Gruppen, die in das bestehende Werk I in der Hochgernstraße eingegliedert werden müssen, sind da nicht willkommen". Dort würden nämlich plötzlich leistungsfähige Behinderte viel Platz einfordern. Somit gebe es ein Reibungspotential mit den bislang dort untergebrachten Behinderten mit einem hohen Pflegeaufwand und deren Betreuern.

Sybille Opperer, stellvertretende Leiterin der Wendelstein-Werkstätten, glaubt nicht an Konflikte nach dem Umzug.

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