Urwahl der FDP Bayern

Martin Hagen will Spitzenkandidat werden

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Landtagskandidat Martin Hagen

Rosenheim - Bayerns FDP lässt die Mitglieder über die Spitzenkandidatur zur Landtagswahl entscheiden. Der Rosenheimer Direktkandidat Martin Hagen wirft seinen Hut in den Ring.

Der Landesvorstand der bayerischen FDP hat am Wochenende beschlossen, den Spitzenkandidaten für die Landtagswahl durch eine Urwahl zu bestimmen. Die rund 6.400 Mitglieder werden im März ihre Entscheidung treffen. Nach dem ehemaligen FDP-Landesvorsitzenden Albert Duin (64) hat sich nun auch Martin Hagen (36) für die Spitzenkandidatur beworben. "Ich freue mich auf einen Wettbewerb der Köpfe und Ideen", sagte der ehemalige Hauptgeschäftsführer der bayerischen FDP. Als politische Ziele nannte er unter anderem mehr Chancengerechtigkeit in der Bildung, einen Ausbau von schnellem Internet, die Förderung von StartUps und eine liberale Gesellschaftspolitik. Martin Hagen, geboren 1981 in La Spezia (Italien) und aufgewachsen im Landkreis Rosenheim, ist selbständiger Strategie- und Kommunikationsberater. Nach seinem Studium in München und Beer Sheva (Israel) war der Politikwissenschaftler in einer Unternehmensberatung tätig, später als Pressesprecher im Deutschen Bundestag und acht Jahre lang als Hauptgeschäftsführer der bayerischen FDP. Hagen ist Botschafter der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen und Herausgeber des Buches "Das neue Bayern - Warum unser Land ein Update braucht". Er lebt mit seiner Frau und ihrer gemeinsamen Tochter in Baldham. Im November 2017 wurde Hagen mit 100 Prozent der Stimmen zum Direktkandidaten für den Landtags-Stimmkreis Rosenheim-Ost gewählt. "Martin Hagen steht für die jüngere Generation in der bayerischen FDP", schrieb die Süddeutsche Zeitung.

Pressemitteilung FDP Bayern

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