Landesversammlung des Jungbayernbundes in Rosenheim

#DieJungeBayernpartei ist bereit für den Landtag

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Die JBB Landesvorstandschaft um Helmut Freund und deren Gästen Florian Weber, Landesvorsitzender Bayernpartei und Uwe Hartmann, Landesgeschäftsführer Bayernpartei

Rosenheim - Kürzlich traf sich die Jugendorganisation der Bayernpartei, der Jungbayernbund (JBB) zur Landesversammlung 2018 in Rosenheim im Gasthaus Höhensteiger (Westerndorf St. Peter)

JBB-Landesvorsitzender und Landtagskandidat im Stimmkreis Rosenheim/Ost, Helmut Freund konnte Jungbayern aus ganz Bayern begrüßen. Neben Mitgliedern aus Oberbayern kamen auch viele Niederbayern zur Versammlung. Zudem war auch eine große unterfränkische Delegation der jungen Bayernpartei aus Kitzingen angereist. Als Gäste konnten Parteivorsitzender Florian Weber und BP-Landesgeschäftsführer, Uwe Hartmann begrüßt werden.

Der Generalsekretär der BP Jugend, Bernhard Neumann ging auf die diesjährige Generalversammlung der Europäischen Freien Allianz (EFA), einem Zusammenschluss von über 40 Regionalparteien, dem unter anderem die Regierungspartei Kataloniens (ERC) und die Scottish National Party (SNP) angehören, ein. Hierbei eröffnete er den Anwesenden, dass das diesjährige Treffen in Landshut stattfinden wird und von der Bayernpartei ausgerichtet wird. Zeitgleich mit dem EFA Treffen findet auch Generalversammlung der EFAy, der Jugendorganisation der Europäischen Freien Allianz statt. Gastgeber wird hierbei der Jungbayernbund sein.

Im Zentrum der Versammlung stand die bevorstehende Landtagswahl im Oktober. Hierbei werde der Jungbayernbund klar die Mutterpartei tatkräftig, durch eigene Aktionen wie Infostände, Kundgebungen und Plakatierungsaktionen, unterstützen, so Freund. Zudem betonte er, dass der Jungbayernbund eine zentrale Säule der Bayernpartei sei, da ein großer Teil der über 6000 Mitglieder zugleich Mitglied in der Parteijugend ist. „Wenn man die aktuellen Umfragen betrachtet, ist der Wiedereinzug der Bayernpartei ins Maximilianeum durchaus möglich“ so Freund. „Zeit wird es, dass Bayern wieder eine echte weiß-blaue Kraft bekommt, die unabhängig von bundesdeutschen Interessen handelt und sich nicht zum Handlanger von Lobbyverbänden und Großkonzernen machen lässt! Wir brauchen wieder eine echte bayerische Interessenvertretung, dass diese aktuell mit der CSU einen Schatten ihrer selbst darstellt beweisen auch die jüngsten Entscheidungen für den Machterhalt in den laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD. Mit dem Abnicken der Abschaffung des Kooperationsverbots in der Bildung wird auch einer der letzten Länderkompetenzen der Garaus gemacht! Für Bayern, mit einem sehr hohen Bildungsstandard, beutet dies höchstens eine Niveaunivellierung nach unten. Die CSU beweist derweilen, dass man sie, wenn es um den Schutze bayerischer Kompetenzen in Berlin geht, wie einen Dackel auf die Jagd tragen muss!“, schloss der Landesvorsitzende Freund seine Rede.

Pressemitteilung Jungbayernbund e.V.

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