Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Schulschach-Mannschaftsturnier des Landkreises Rosenheim

Vier Wasserburger Teams beteiligten sich am Wettstreit der klugen Köpfe

Jonas Witten, Grundschule Wasserburg Am Gries
+
Jonas Witten, Grundschule Wasserburg Am Gries

Wasserburg am Inn - Alle zwei Jahre feiert der Landkreis Rosenheim ein Festival des Schulschachs. Bereits zum 18. Mal konnten alle öffentlichen Schulen im Landkreis dazu ihre Mannschaften melden. Siebzehn Schulen hatten die nötige Dynamik und Kraft und sandten 31 Mannschaften in den Wettstreit der klugen Köpfe.

Marcus Oliver Hochmuth, Schulleiter der Dientzenhofer-Realschule in Brannenburg, begrüßte die 133 Teilnehmer, ihre Lehrer, Trainer und Betreuer. Die Klasseneinteilung nach Schularten und Altersstufen erforderten einigen Aufwand der Ehrenamtlichen im Vorfeld und am Turniertag. Auf die Gesamtleitung hatte Peter Eberl, Präsident des Bayerischer Schachbunds, nicht verzichtet , trotz einer Einladung zur nahezu gleichzeitigen Eröffnungsfeier des Kandidatenturniers in Berlin (auch die eingeladene Sophia Loren erschien nicht zur Eröffnungsfeier, siehe „Berlin: Eröffnungsfeier mit Serzh Sargsyan” https://de.chessbase.com/post/berlin-eroeffnungsfeier-mit-serzh-sargsyan).

Aus Wasserburg beteiligte sich die Mittelschule mit einem Team, die Grundschule Am Gries mit drei Teams. Die Wasserburger Grundschüler waren nahezu alle Turnierneulinge. Mit der Technik der Uhr zur Bedenkzeitmessung mussten sie sich erst anfreunden. Umso erstaunlicher, wie schnell sie sich anpassten und ihre Kämpfe am Brett mit jeder Runde ausgefeilter und hartnäckiger wurden.

Nach fünf Mannschaftsrunden im Schweizer System gab es bei den Grundschulen diesen Zieleinlauf: 1. Grundschule Rohrdorf, 8 Punkte (14 Brettpunkte) 2. St.-Georg-Grundschule Bad Aibling I, 8 (13,5) 3. Bildungshaus Bad Aibling, 7 (13,5) 4. St.-Georg-Grundschule Bad Aibling II, 7 (12,5) 5. Grundschule Wasserburg Am Gries III, 6 6. Grundschule Oberaudorf I, 4 (9,5) 7. Grundschule Wasserburg Am Gries II, 4 (8) 8. SG Aschau/Rohrdorf, 4 (7) 9. Grundschule Oberaudorf II, 2 (5,5) 10. Grundschule Wasserburg Am Gries I, 0

Bei den Mittelschulen beteiligten sich acht Teams, die in zwei Altersklassen gewertet wurden: Wertungsklasse Ba 1. St.-Georg-Mittelschule Bad Aibling I, 8 Punkte Wertungsklasse Bb 1. Mittelschule Wasserburg, 7 Punkte Das Siegerteam bestand aus Andrej Rau, Paul Prischepa, Maximilian Horch, Florian Zimmermann.

Viele der Wasserburger Teilnehmer könnte man aufgrund von Ausdauer und Spielwitz hervorheben, hier seien nur die zwei Top-Punkteholer genannt: Jonas Witten und Paul Prischepa gewannen alle fünf Partien. uf dem Heimweg fragten einige nach dem nächsten Schachturnier, bei dem sie mitmachen können. Die Antwort: der SK Wasserburg fahrt am Palmsonntag, 25. März, zum Rapidturnier in Deisenhofen.

Herbert Huber, SK Wasserburg

Kommentare