Filmvorführung

„Capernaum – Stadt der Hoffnung“

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Rosenheim - Am 14. Februar zeigt der Initiativkreis Migration Rosenheim in Kooperation mit dem Kulturverein Rosenheim um 19 Uhr den Film „Capernaum – Stadt der Hoffnung“ im Schüler- und Studentenzentrum Rosenheim (Pettenkoferstraße 9). Die Filmvorführung findet im Rahmen der vom Initiativkreis Migration Rosenheim organisierten Ausstellung und Veranstaltungsreihe „Menschen und Rechte sind unteilbar“ statt.

In dem mit zahlreichen Auszeichnungen versehenen Film „Capernaum – Stadt der Hoffnung“ geht es um den als zwölf Jahre alt geschätzten Zain, der keine Papiere besitzt. Auch seine Familie weiß nicht, wann der Junge genau zur Welt kam. Nachdem er von zu Hause abgehauen ist, fand Zain Zuflucht bei einer jungen Mutter aus Äthiopien. Zain steht vor Gericht und klagt seine Eltern an, ihn auf die Welt gebracht zu haben, ohne sich ausreichend um ihn kümmern zu können. Er erzählt dem Richter seine rührende Geschichte.

Die Filmvorführung ist eine von fünf Veranstaltungen im Rahmen der im Schüler- und Studentenzentrum gezeigten Ausstellung „Menschen und Rechte sind unteilbar“, die noch bis zum 29. Februar 2020 zu sehen ist. Sie behandelt u.a. folgende Fragen: Wie und unter welchen Umständen sind die Menschenrechte entstanden? Wie ist es den vielen unvergessenen Streiter*innen gelungen, sie zu etablieren? Warum müssen wir uns heute wieder verstärkt für Menschenrechte engagieren?

Die letzte Veranstaltung ist: 19. Februar, 9-16 Uhr: „Man wird ja wohl noch sagen dürfen…“ Kommunikationstraining gegen Stammtischparolen, Gemeindehaus der Versöhnungskirche Rosenheim, in Kooperation mit dem evangelischen Bildungswerk Rosenheim, Unkostenbeitrag 10 €, eine Anmeldung bis zum 12.2. wird erbeten, entweder per Email an info@ebw-rosenheim.de oder telefonisch: 08031 809558.

Weitere Infos unter https://migration.rosenheim.tk/ und https://twitter.com/inimigro

Pressemitteilung Initiativkreis Migration Rosenheim

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