Junge Alternative besichtigt Grenze in Freilassing

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Vertreter der Jungen Alternative an der Grenze bei Freilassing

Im Rahmen der AfD-Demo am vergangenen Samstag in Freilassing besichtigt der Landesvorstand der Jungen Alternative Bayerns die Grenzanlagen sowie die provisorischen Einrichtungen der Bundespolizei an den Grenzübergängen zu Österreich. Die Nachwuchspolitiker der AfD informierten sich bei den im Einsatz befindlichen Bundespolizisten nach dem genauen Prozedere und den Mengen an Flüchtlingen, welche in etwa pro Stunde die Grenze nach Deutschland passieren.

Der Rosenheimer Kreisvorsitzende der Jungen Alternative, Andreas Winhart, danke dabei den zahlreichen Bundespolizeibeamten die stets – auch unter der enormen Belastung an Überstunden sowie der emotionalen Belastung – ihren Dienst sorgfältig erledigen. Allerding bemängelt die Junge Alternative, dass die Grenzsicherungsmaßnahmen in der aktuellen Form für die Bürgerinnen und Bürger lediglich Augenwischerei sind. Flüchtlinge, welche die Grenze passieren werden hier nicht zurückgeschickt, wie weitläufig angenommen wird, sondern registriert und dann mit Bus und Bahn in Aufnahmelager gebracht. „Das erinnert eher an einen Shuttleservice für Flüchtlinge als an Grenzsicherung!“, so Winhart weiter. Die JA Bayern fordert seit längerem, eine nachhaltige Sicherung der Grenzen Deutschlands und ein stärker kontrolliertes Asylverfahren. Der JA-Landesvorsitzende Tobias Peterka fügt hierzu an: „Der Missbrauch des Asylrechts in Deutschland gefährdet den sozialen Frieden unserer Zivilgesellschaft. Wer asylberechtigt ist, der soll auch Asyl bekommen. Allerdings darf der Status des Rechts auf politisches Asyl nicht zum Instrument für allgemeine Einwanderungspolitik werden.“

AfD Kreisverband Rosenheim / Junge Alternative Rosenheim

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