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Ameranger Gemeinderäte äußern ein großes „Aber“ zum Kiesabbau in Hochschatzen

Der Kiesabbau bei Hochschatzen war Thema im Ameranger Gemeinderat.
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Der Kiesabbau bei Hochschatzen war Thema im Ameranger Gemeinderat.

Der Kiesabbau bei Hochschatzen und das damit verbundene Verkehrsaufkommen auf der Gemeindeverbindungsstraße von Surbrunn nach Ried beschäftigt den Ameranger Gemeinderat seit Jahren. Jetzt stellten sie ihrer Stellungnahme ein großes „Aber“ voran.

Amerang – Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens für den weiteren Kiesabbau kann die Gemeinde Amerang im Rahmen der öffentlichen Auslegung eine Stellungnahme abgeben.

Als Bestandteil der Planung ist auch die durch die Gemeinde seit mehreren Jahren wiederholt geforderte straßenmäßige Anbindung des Betriebsverkehrs an die westlich des Abgrabungsgebiets verlaufende Kreisstraße Ro35 dargestellt.

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„Diese Entwicklung ist insgesamt erfreulich“, sagte Bürgermeister Konrad Linner (Gemeindeliste Amerang) in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Dennoch gebe es ein großes „Aber“: Die Unterlagen enthalten keine Angaben zur künftigen Nutzung und weisen in Nähe der ostseitigen Ausfahrt den Standort der Fahrzeugwaage aus.

Verkehrssituation im Blick

Der Gemeinderat vermutet, dass die Ausfahrt weiterhin Bestandteil des Betriebsverkehrskonzeptes bleiben soll.

„Dann ist keine Verbesserung der Verkehrssituation zu erwarten, denn jeder Lastwagen muss auf die Waage“, brachte Sebastian Stadler die Bedenken auf den Punkt. Es sei unwahrscheinlich, dass die Fahrer anschließend über das komplette Betriebsgelände zur westlichen Ausfahrt fahren. Deshalb pochte der Gemeinderat darauf, dass auch bei der westseitigen Verkehrsanbindung eine Fahrzeugwaage angebracht wird.

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