Schwarzmoosbach und angrenzende Teiche betroffen

Polizei rätselt: Plötzliches Fischsterben in Eiselfing

Eiselfing - 50 tote Fische auf drei Kilometer. Plötzliches Fischsterben sorgt für viele Fragen.

Die Meldung im Wortlaut:

Am 2. Juli teilte eine Eiselfingerin mit, dass im Schwarzmoosbach in Eiselfing tote Fische seien. Die Polizeiinspektion Wasserburg am Inn sowie das Wasserwirtschaftsamt Rosenheim nahmen daraufhin die Ermittlungen auf und konnten in einer Flusslänge von etwa drei Kilometer circa  50 tote Fische feststellen. 

Weiter konnten in angrenzenden Fischteichen weitere circa  50 tote Fische festgestellt werden. Eine konkrete Ursache für das Fischsterben konnte bis dato nicht ermittelt. Das Wasserwirtschaftsamt entnahm für die weiteren Ermittlungen Proben.

Pressemeldung Polizeiinspektion Wasserburg

Quelle: wasserburg24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa

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