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Bescherung für Wasserburger Feuerwehr

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Die beiden Kommandanten Rudi Göpfert (links) und Georg Schmaderer sind sichtlich stolz auf den neuen Rüstwagen der Wasserburger Feuerwehr.

Wasserburg - Weihnachtsgeschenk und "Aufrüsten" zugleich für die städtische Feuerwehr: Vor wenigen Tagen konnte ein nagelneuer Rüstwagen "groß" (RW) in Empfang genommen werden.

Dieser ist der Ersatz für den 24 Jahre alten und schon arg gebeutelten bisherigen Rüstwagen "klein" (RW 1).

Nur vier dieser Sonderfahrzeuge gibt es im gesamten Landkreis Rosenheim, so dass den städtischen Floriansjüngern künftig eine Schlüsselrolle in Sachen technischer Hilfeleistung im Landkreis und in den angrenzenden Gebieten zukommen wird.

Das rund 400000 Euro teuere Sondergerät entspricht den aktuellsten Anforderungen für einen technischen Hilfeleistungseinsatzes. So ist zum Beispiel auf dem Allrad-Fahrzeug ein Rüstsatz für das Eingreifen bei Verkehrsunfällen mit einer Spreizkraft von 43 Tonnen und einer Schneidekraft von 105 Tonnen. Für den gleichen Zweck, speziell aber bei Lkw-Unfällen, dient eine Rettungsplattform, die eine Bergung von Personen aus höheren Fahrzeugen erlaubt. Neu ist auch ein Plasma-Schneider, mit dem sämtliche Metalle bearbeitet und getrennt werden können.

Als Spezialausrüstung wurde ein Hilfeleistungssatz für Chemie- und Mineralölunfälle samt Pressluftatmer an Bord genommen. Die Seilwinde mit einem 80 Metern langen Seil und einer Zugkraft von sechs Tonnen ermöglicht das Bergen von Gegenständen und Fahrzeugen aus misslichen Lagen. Außerdem gibt es eine mobile Stromversorgung sowohl für den Fahrzeuglichtmast als auch für externe Stromabnehmer.

Mit den sonstigen zahlreichen Gerätschaften wird sich die gesamte Mannschaft der Wasserburger Feuerwehr in den nächsten Wochen vertraut machen, die Kommandanten Rudi Göpfert und Georg Schmaderer haben schon mal vorgearbeitet.

tro

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