SPD-Landtagskandidatin Alexandra Burgmaier in Griesstätt

„Gleiche Lebensbedingungen für den ländlichen Raum“

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Griesstätt - Die SPD-Landtagskandidatin Alexandra Burgmaier war bei einer Ortsbegehung in Griesstätt  und äußerte sich du den derzeitigen Bemühungen, dass gleiche Lebensbedingungen in Stadt und Land angepasst werden.

Der Erhalt der Lebensqualität auf dem Land ist ein zäher Weg, bei dem die Kommunen nicht alleine gelassen werden dürfen, zeigte sich Alexandra Burgmaier bei ihrer Ortsbegehung in Griesstätt überzeugt. 

Griesstätt gehöre zu den Kommunen, die hier eigenständig große Anstrengungen unternähmen, u.a. bei der Barrierefreiheit sowie der Sicherstellung der Nahversorgung. In Begleitung unter anderem von der Behindertenbeauftragten Cäcilie Angerer führte der Rundgang auch zur neuen Apotheke, eine wichtige Verbesserung für die Bevölkerung. 

Mut und gute Planung

Das Gespräch mit dem jungen Unternehmer zeigte, dass es unternehmerischen Mut und genaues Kalkulieren braucht, um im ländlichen Raum ein solches Projekt auf die Füße zu stellen. Gleiches gilt für das neue Nahversorgungszentrum, das ein wohnortnahes Einkaufen ermöglicht. Schließlich wurde noch das Gelände der geplanten Erweiterung des Gewerbegebietes Klosterfeld besichtigt, ein weiteres Beispiel für die positive Dynamik in der Gemeinde.

Nicht alle können das jedoch so gut stemmen, weiß Burgmaier aus ihrer langjährigen kommunalpolitischen Tätigkeit auf Kreisebene. Deshalb bräuchten die Kommunen den Freistaat Bayern als ehrlichen Partner, der für die nötigen Rahmenbedingungen und Mittel sorgen müsse. 

"Anspruch auf gleiche Lebensbedingungen"

„Der Anspruch auf gleiche Lebensbedingungen in Stadt und Land ist in der Bayerischen Verfassung verankert – dafür muss aber auch etwas getan werden“, so Burgmaier, die eine einseitige Fokussierung der Landespolitik auf die Metropolen beklagte. „Es gibt ein Leben außerhalb Münchens – die Stimme der ländlichen Regionen im Landtag muss stärker werden!“, forderte sie mit Blick auf die bevorstehenden Landtagswahlen. 

Beendet wurde die Ortsbegehung mit politischen Gesprächen beim Jagerwirt. Auch hier ging es hauptsächlich um Dorfentwicklung und ländlicher Raum, vor allem aber wurde auf den mangelhaften öffentlichen Nahverkehr hingewiesen. Besondere Probleme bereitet den Griesstättern dabei die fehlende Ost-West-Verbindung.

Pressemitteilung SPD Kreisverband Rosenheim Land

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