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Alternativ-Kandidaten bei der Wahl

Wahl in Griesstätt: Robert Aßmus hatte 50 Konkurrenten

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Robert Aßmus gewinnt die Wahl zum Bürgermeister von Griesstätt.

Griesstätt - Bereits am Sonntag wählte die Gemeinde ihren neuen Bürgermeister Robert Aßmus von der SPD. Aßmus erhielt als einziger offizieller Kandidat 58,43 Prozent der Stimmen. Nun sind die Namen und erste Zahlen zu den Alternativ-Kandidaten bekannt.

Nach anhaltenden Streitigkeiten zwischen dem alten Bürgermeister Stefan Pauker und dem Gemeinderat, entschied sich Pauker im März zu einer Kündigung. Kurzfristig mussten daraufhin Neuwahlen angesetzt werden. In der geringen Zeit war es der CSU-Fraktion und den Parteifreien Wählern jedoch nicht möglich einen geeigneten Kandidaten für sich zu finden. 

Der einzige Kandidat gewinnt nur knapp

Der bis dahin als zweiter Bürgermeister amtierende Robert Aßmus von der SPD ging als einziger offizieller Kandidat ins Rennen. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass er gewinnt. Auch ein einziger Kandidat muss bestimmte Kriterien erfüllen. Die Wichtigste ist wohl das erreichen der 50-Prozent-Marke.

Und auch obwohl es nur einen offiziellen Kandidaten gibt, hat der Wähler noch alle Freiheiten, denn er kann direkt auf den Wahlzettel einen Alternativ-Kandidaten schreiben, der somit automatisch an der Wahl teilnimmt. Wir haben mit Wahlleiter Thomas Marder gesprochen, der uns die vorläufigen Ergebnisse der Wahl mitteilte:

Robert Aßmus entschied die Wahl mit 58,34 Prozent bei einer Wahlbeteiligung von 44,46 Prozent für sich. Die restlichen 41,66 Prozent der Stimmen teilen sich auf insgesamt 50 Alternativ-Kandidaten auf. Aßmus' nächster Verfolger ist dabei der alte Bürgermeister Stefan Pauker mit 9,02 Prozent der Stimmen.

Die Alternativkandidaten

  • Stefan Pauker: 9,02 Prozent
  • Martin Fuchs: 7,24 Prozent
  • Alois Altermann Jr.: 5,56 Prozent
  • Franz Meier Jr.: 2,94 Prozent
  • Restkandidaten: 16,89 Prozent
So haben sich die gesamten Stimmen verteilt.

Die gesicherten Endergebnisse werden erst nach der Sitzung des Wahlausschusses am 4. Juli feststehen. Aktuelle Informationen zu der vorläufigen Ergebnissen sind auf der Internetseite der Gemeinde Griesstätt einzusehen. 

Tamara Zühlsdorff

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