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Sanierung wäre zu teuer

OVB
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Ein Sperrschild muss reichen: Die baufällige Brücke bei Untermühl.

Griesstätt - Seit einem Jahr ist bereits die Brücke über die Murn bei Untermühl in Griesstätt gesperrt - und so bleibt es auch bis auf Weiteres!

Dem Gemeinderat blieb nach einem Gutachten, dass eine Einsturzgefahr sieht, nichts anders übrig, als diesen unpopulären Schritt zu vollziehen, bedauert Bürgermeister Franz Meier.

Damit ist die Gemeindeverbindungsstraße, die viele Autofahrer auch als Abkürzung nach Sunkenroth genutzt hatten, für Pkw und landwirtschaftliche Fahrzeuge nicht mehr offen. Doch es gibt einige Anlieger, welche die Strecke nutzen müssen - um die nahegelegene Sandgrube und ihren Waldbesitz zu erreichen. Eine Schranke, die für einen solchen Fall geöffnet wurde, ist mittlerweile jedoch wieder abgebaut worden.

Immer wieder werden auch Autos gesichtet, die über die sanierungsbedürftige Brücke fahren. "Unsere Kontrollmöglichkeiten sind sehr begrenzt", bedauert der Bürgermeister. Die Gemeinde hat sich durch den Hinweis auf die Sperrung nach seinen Angaben jedoch der Haftungspflicht für den Fall eines Unglücks entzogen.

"Eine Generalsanierung übersteigt derzeit die Finanzkraft von Griesstätt", bedauert Meier angesichts der Breite des Bauwerkes und der Massivität der Fundamente. Vor zwei Jahren ist der Unterbau zwar ausgebessert worden, für die Pkw-Nutzung müssten jedoch aufwendige Arbeiten durchgeführt werden. An der Finanzierung der Maßnahmen müsste sich nach Angaben von Meier auch der E-Werk-Betreiber, der an der Brücke ein Wehr gebaut hat, beteiligen.

duc/Wasserburger Zeitung

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