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Speed–Dating an der Hauptschule

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Rott a. Inn - Die "1. Rotter Ausbildungsplatzbörse" des Gewerbeverband Rott und der Volksschule war ein voller Erfolg. Schüler, Eltern und Unternehmen waren begeistert.

Azubis von heute sind die Fachkräfte von morgen!

Unter diesem Motto luden der Gewerbeverband Rott und die Volksschule Rott am Inn alle Schülerinnen und Schüler der 7. bis 9. Klassen mit ihren Eltern am Mittwoch, den 24. März 2010 zur Ersten Rotter Ausbildungsplatzbörse in die Räume der Volksschule ein. Unter Federführung vom Rosenheimer Personalberater und „Headhunter“, Reinhard Bauer, hatte der Gewerbeverband insgesamt 15 Unternehmen aus Rott und der näheren Umgebung gewonnen, die sich und ihr Unternehmen bei dieser Veranstaltung präsentierten.

Pünktlich um 18.00 Uhr begrüßte Rektorin Ingeborg Schwörer die rund 250 anwesenden Schülerinnen und Schüler mit Ihren Eltern, sowie die Vertreter des Gewerbeverbands, der Unternehmen, sowie der Agentur für Arbeit und der Industrie und Handelskammer. Frau Schwörer bedankte sich für das Engagement von Gewerbeverband und Unternehmen sowie für die Unterstützung durch die Gemeinden Rott am Inn und Ramerberg, deren Bürgermeister Marinus Schaber und Barbara Reitmeier ebenfalls anwesend waren.

Franz Ametsbichler, 1. Vorsitzender des Gewerbeverbands Rott am Inn stellte anschließend das Programm des Abends vor und betonte besonders, dass neben Angeboten wie der Ausbildungsplatzbörse bei den Jugendlichen auch die Eigeninitiative sehr wichtig sei, um einen guten Ausbildungsplatz zu finden.

Nach der offiziellen Begrüßung konnten Schüler und Schülerinnen sowie deren Eltern in drei Klassenzimmern die anwesenden Firmen näher kennenlernen. Wie auf einer großen Messe hatten die Unternehmen professionelle Stände aufgebaut, an denen sich die Jugendlichen über die Firma allgemein und über die dort angebotenen Ausbildungsplätze im Speziellen informieren konnten.

Im ersten Raum stellten sich die Firmen Kurtz Versorgungstechnik GmbH, ALPMA Alpenländische Maschinenbau GmbH, Schreinerei Robert Sedlmeier und CAMATEC GmbH vor. Im nächsten Klassenzimmer hatten die Firmen Hutterer Stahlbau und Metallbau GmbH, RKW SE, Antonie Ganslmaier, Landgasthof Stechl sowie Maier & Sohn GdbR- Metallbau ihre Stände.

Wie eine kurze Umfrage unter einigen Jugendlichen ergab, waren diese von den anwesenden Firmen und der Art der Präsentation begeistert. Insbesondere wurde positiv hervorgehoben, dass die Unternehmen auf die Fragen der Jugendlichen intensiv eingegangen waren und sich bemühten ein umfassendes Bild über die dort angebotene Ausbildung zu vermitteln. Die Jugendlichen waren außerdem erstaunt, wie viele interessante Unternehmen und Ausbildungsrichtungen vor Ort vorhanden sind.

Im letzten der drei Klassenzimmern präsentierten sich noch die Firmen Alpenhain Käsespezialitäten-Werk GmbH & Co. KG, Confiserie Dengel, Inn-Salzach-Klinikum gemeinnützige GmbH, Inge Seltmann Geschenke und Schulbedarf sowie Andreas Hörner GmbH.

Auch die Unternehmen waren, wie eine kurze Umfrage ergab, sehr positiv überrascht, mit welch konkreten Fragen die engagiert wirkenden Jugendlichen das Angebot der Ausbildungsplatzbörse annahmen.

Ab 18.30 Uhr fand im 1. Stock der Volksschule das mit Spannung erwartete „Speed-Dating“ statt. Ziel war es hierbei, dass sich Jugendliche und Unternehmer innerhalb von vier Minuten kennenlernen sollten. Am Ende dieser Zeitspanne wechselten die Jugendlichen zum nächsten Unternehmer, so dass am Ende der Veranstaltung 10 Jugendliche 10 Unternehmer kennengelernt hatten und natürlich auch umgekehrt.

Die Unternehmer stellten dabei zunächst ihren Betrieb vor, welche Ausbildungsrichtungen angeboten werden und versuchten aufzuzeigen, was an den jeweiligen Berufen besonders interessant sei. Die Jugendlichen konnten sich ihrerseits präsentieren und so dem Unternehmer einen ersten Eindruck über sich selbst vermitteln.

Die Resonanz am Ende des „Speed-Datings“ fiel auf beiden Seiten sehr positiv aus. Von den Schülerinnen und Schülern wurde besonders die offene und lockere Form der Kommunikation gelobt, sowie die abwechslungsreiche Art der Information. Trotz der Kürze der Zeit wurden sogar schon konkrete Praktika in einzelnen Betrieben vereinbart.

Gegen 20.00 Uhr endete die 1. Rotter Ausbildungsplatzbörse, die von allen Beteiligten als großer Erfolg gewertet wurde.

Pressemitteilung zu Veranstaltung Gewerbeverband Rott

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