Wussten Sie schon ...?

10 Fakten über die Gemeinde Schonstett

+
Was macht die Gemeinde Schonstett aus? 

Schonstett - Oft lebt man in seinem Heimatort den Alltagstrott vor sich hin und kennt die Gemeinde gar nicht richtig. Wir haben 10 Fakten über Schonstett zusammengetragen. Kennen Sie alle? 

  1. Schonstett ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Rosenheim und gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Halfing.
  2. Die kleine Gemeinde hat 17 Ortsteile.
  3. In Schonstett leben 1.407 Menschen (Stand Bürgerversammlung November 2017)
  4. Josef Fink ist gerne Bürgermeister in dem kleinen Ort: "Die Leute sind aufgeschlossen, das merkt man immer wieder in Gesprächen. Positive Rückmeldungen beweisen, dass es sehr lebenswert ist in der Gemeinde - Jung und Alt fühlen sich bei uns wohl. Besonders schön ist auch der Freizeitwert, unser Badeweiher beispielsweise ist im Sommer immer gut besucht." 
  5. Schonstett besitzt den bereits erwähnten und wohl mitunter kleinsten Dorfweiher, der im Wasserburger Altlandkreis zu finden ist. Am Rande des Dorfes nahe des Ortsteils Weichselbrunn liegt der naturbelassene Badeweiher mit Steinstrand. An heißen Tagen ist er im Sommer eine erfrischende Abkühlung für Groß und Klein und ein idealer Zwischenstopp für Radfahrer.
  6. In Schonstett gibt es ein ehemaliges Wasserschloss, erbaut etwa um 1400. In dessen Nähe befindet sich heute das Caritasheim, umgeben vom noch erhaltenen Schlosspark.
  7. Neben dem Schloss sind die Pfarrkirche St. Johannes Baptiste und die Friedhofskapelle als alte sehenswerte Gebäude zu erwähnen. Die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer wurde ebenfalls unter den Laimingern um 1400 begonnen und vor allem unter den Herren von Wild ausgebaut und fertiggestellt. Die nebenstehende ehemalige Schlosskapelle St. Laurentius war als Begräbnisstätte er Adelsfamilie gedacht. 
  8. Den Schonstettern liegt die Entwicklung ihres Dorfes sehr am Herzen. Aus diesem Grund fanden 2017 die ersten "Dorfgespräche" statt - ein Dialog zwischen den Bürgern für die Zukunft ihrer Gemeinde. 
  9. Urkundlich erwähnt wird Schonstett schon im Jahr 1066 in den Freisinger Regesten zur Klostergründung von Frauenchiemsee durch Kaiser Heinrich VI.. Zu den Gründungsgütern zählten fast ein Dutzend Ortschaften aus Tirol und dem Chiemgau, darunter auch Schonstett und Evenhausen.
  10. Das Gemeindewappen entspricht dem Stammwappen der 1747 ausgestorbenen Adelsfamilie von Preu, die bis 1703 die geschlossene Hofmark Schonstett innehatte. Darauf abgebildet ist auf rotem Hintergrund ein Arm, der einen silbernen Fisch, aus dessen Maul ein goldener Ring mit einem grünen Stein herabhängt, in das Wappen hält. 

Quelle: wasserburg24.de

Kommentare