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Statt einem Hotel nun Wohnungen

Blick vom Inndamm mit der lockeren Bebauung im Bereich des Schwemmlandbereiches vorne, danach könnte an der Unteren Innstraße eine Wohnbebauung kommen. Foto heck
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Blick vom Inndamm mit der lockeren Bebauung im Bereich des Schwemmlandbereiches vorne, danach könnte an der Unteren Innstraße eine Wohnbebauung kommen. Foto heck

Wasserburg - Das auch schon mal angedachte Sterne-Hotel in der Unteren Innstraße ist passé, nun gibt es einen ersten Vorschlag für eine Wohnbebauung.

Grün mit lockerer Bebauung von Gartenhäuschen im Schwemmlandbereich im hinteren Teil Richtung Inn, ein Parkplatz und dann Bebauung sind die Festsetzungen im Bebauungsplan "Realschule", für den ein Antrag auf Änderung jetzt dem Bauausschuss vorlag.

Auf die sensible Lage dort wies Stadtbaumeisterin Mechtild Herrmann gleich zu Beginn der Diskussion hin, auch welche Richtung man sich bei diesem Projekt vorstellt: Der Denkmalschutz soll eng eingebunden werden, was städtebaulich möglich wäre, soll erst der Denkmalschutz beurteilen.

Unter anderem weil die Häuser im ersten Vorschlag einer Bebauung mit Zelt- Pult- und Satteldach drei verschiedene Dachformen haben, ist für die Stadtbaumeisterin der Plan unausgereift und städtebaulich auch nicht ausgereizt.

Christian Stadler meinte, ob die Stadt nicht aktiv Vorschläge für eine mögliche Bebauung machen sollte. Genau das sei die Richtung, die man vorhabe. Nicht dem Planer nahezulegen einfach weiter zu planen, "die Stadt ist die Herrin der Planung", so Bürgermeister Michael Kölbl.

vo/Wasserburger Zeitung

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