Pressemeldung der SPD Wasserburg

SPD-Stadtratskandidaten stellten sich vor

+

Wasserburg – Am 15. März wählt Wasserburg den neuen Stadtrat und den neuen Rathauschef. Traditionell stellen sich die Bewerber um ein Mandat in den Stadtteilen jeweils vor, diesmal im Betreuungszentrum in der Burgau.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Ende November hatte der SPD-Ortsverein zehn Frauen und vierzehn Männer für die Kandidatur bei den Stadtratswahlen nominiert. Michael Kölbl, amtierender Erster Bürgermeister, führt die Liste an. Welche Ziele die SPD kommunalpolitisch verfolgt, davon konnten sich die Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil Burgau ein Bild machen.

Der SPD-Vorsitzende Wolfgang Janeczka dankte den Kandidatinnen und Kandidaten für ihr Engagement und führte durch den Abend. Aufgerollt wurde das Bewerberfeld beginnend bei Platz 24 bis zu Platz 1. Bei den Einzelvorstellungen standen insbesondere soziale Ziele wie bezahlbarer Wohnraum, genügend Kindertagesplätze und der Erhalt der Lebensqualität im Alter im Fokus. Auch Verbesserungen zur Verkehrssituation in der Altstadt spielten eine große Rolle, ein Dauerproblem, das eine intelligente Verkehrsführung und den weiteren Ausbau des ÖPNV erfordere. Ebenso wolle man sich für das Badria und die Stadtwerke einsetzen. Deren Angebot an klimaneutralem Strom und alternativen Energien solle weiter ausgebaut werden. Die Stärkung Wasserburgs als Wirtschaftsstandortes sei insgesamt wichtig. Auch Brauchtum, Kunst, Kultur und die Vereine sollen weiter gefördert werden, seien sie doch ein wichtiger Schlüssel für die gegenseitige Akzeptanz und Integration.

Spitzenkandidat Kölbl legte dar, warum ihm Wasserburg am Herzen liege und er deshalb noch einmal kandidiere. Sein Herzblut gelte der Förderung der Sport-, Kultur- und Schulstadt Wasserburg. Für Arbeit und Wohlstand würden die Gewerbe- und Industriebetriebe vor Ort sorgen. Der Zusammenhalt in der Bevölkerung sei durch eine Vielzahl von Vereinen gewährleistet. Zudem sei Wasserburg ein starker Standort des Öffentlichen Dienstes, mit Kliniken und vielen Schulen. Diese Ausprägung gelte es weiter zu fördern, genauso wie den Handel und Wandel in der Altstadt. Kölbl positionierte sich für die bisherige Strategie der Stadt zum Klimaschutz und zur Umweltpolitik sowie für den Erhalt der Stadtwerke und des Familienbades Badria. Leben, Wohnen, Arbeiten, Soziales, Ökologie und Ökonomie, diese Bereiche gelte es in den nächsten sechs Jahren weiterhin zu auszubauen, so Kölbl. Er sei sehr stolz darauf, dazu ein tolles Team an seiner Seite zu haben. Die gute Zusammenarbeit mit dem Stadtrat, den Vereinen, dem Wirtschaftsförderverband und den vielen Ehrenamtlichen, sie alle tragen dazu bei, dass er seine Arbeit so erfolgreich machen kann, so Kölbl.

Im Anschluss nutzen die Besucher die Gelegenheit zu Diskussion. Von Interesse war unter anderem die als Fahrradstraße ausgewiesene Köbingerbergstraße. Dort sei der Begegnungsverkehr zwischen Anliegern mit dem Auto und den runterfahrenden Radfahrern Problematisch, meinte einer der Besucher. Kölbl erläuterte, dass die Straße durch mehrere Maßnahmen bereits „entschärft“ wurde. So wurde die Straße ein Fahrradstraße. Die Einbahnregelung nur für Anlieger und die Verengung im oberen Bereich diene zusätzlich der Verringerung der Geschwindigkeit. Bedingt durch die topografische Lage kann nicht mehr getan werden, so Kölbl.

Pressemeldung der SPD Wasserburg

Quelle: wasserburg24.de

Zurück zur Übersicht: Wasserburg

Auch interessant

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser

MEHR AUS DEM RESSORT